Pyrotechnik: Geldstrafen für Münster und Duisburg
Das DFB-Sportgericht hat den SC Preußen Münster und den MSV Duisburg jeweils mit Geldstrafen belegt, nachdem Fans Pyrotechnik abgebrannt hatten.
Münster muss 5.350 Euro zahlen
Während die Zebras lediglich 250 Euro zahlen müssen, weil bei der Partie gegen den SV Meppen am 8. August eine bengalische Fackel abgebrannt wurde, sind die Adlerträger mit 5.350 Euro belegt worden. Damit ahndete das Sportgericht zum einen das Entzünden von zwölf Bengalos sowie zwei Rauchtöpfen bei der Partie gegen Ingolstadt am 15. August und zum anderen das Abbrennen von sechs pyrotechnischen Gegenständen beim Pokalspiel gegen den Karlsruher SC am 21. August. Die Adlerträger können bis zu 2.100 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.