Pyrotechnik-Debatte: Großkreutz für Freigabe

Von

Kevin Großkreutz, Spieler von Borussia Dortmund, hat der Debatte um die Anwendung von Pyrotechnik in deutschen Stadien neue Nahrung gegeben. In einem Interview mit "Sport Bild" erklärte er seinen Standpunkt: "Wenn es vernünftig gemacht wird und sicher ist, sieht es schön aus, dann ist es toll. Es darf nicht sein, dass Bengalos oder Böller auf den Platz fliegen, da hört der Spaß auf. "

Kevin Großkreutz, Spieler von Borussia Dortmund, hat der Debatte um die Anwendung von Pyrotechnik in deutschen Stadien neue Nahrung gegeben. In einem Interview mit "Sport Bild" erklärte er seinen Standpunkt: "Wenn es vernünftig gemacht wird und sicher ist, sieht es schön aus, dann ist es toll. Es darf nicht sein, dass Bengalos oder Böller auf den Platz fliegen, da hört der Spaß auf. Aber ansonsten sind Bengalos eine tolle Sache."

"Lasst Bengalos doch einmal im Monat zu"

Während der Angreifer des BVB zum einen den Sicherheitsgedanken betonte, hatte er auch eine Erklärung für manche Überreaktionen der Fans im Umgang mit den Gegenständen: "Noch mal: Wenn sie sicher sind. Ich denke, dass da zusätzlich Brisanz reinkommt, weil man sie so krass verbietet. Viele Fans überziehen aus Trotz extra und werfen sie auf den Platz." Einen Vorschlag für die zukünftige Verwendung der Pyrotechnik machte er auch: "Lasst Bengalos doch einmal im Monat zu – ganz offiziell, in Absprache mit dem Verein. Zum Beispiel auf einer abgesperrten Fläche in der Kurve oder im Innenraum. Das wäre in meinen Augen ein guter Ansatz."

 

   

Hinweis: Seit dem 25. Mai gilt unsere neue Datenschutzerklärung.