Pyrotechnik beim Spiel gegen Duisburg: Geldstrafe für den FCK

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den 1. FC Kaiserslautern wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 800 Euro belegt.

Drei pyrotechnische Gegenstände gezündet

Konkret geahndet wurde das Abbrennen von insgesamt drei pyrotechnischen Gegenständen beim Heimspiel gegen den MSV Duisburg am 2. April. Im Normalfall wären dafür 1.050 Euro fällig geworden, doch aufgrund der Auswirkungen durch die Corona-Pandemie gewährt der DFB derzeit allen Klubs einen Nachlass von 25 Prozent. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. In der Strafentabelle bauen die Pfälzer ihre Führung damit weiter aus und liegen nun bei insgesamt 45.725 Euro in dieser Saison.

 
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