Pyrotechnik: 500 Euro Strafe für Arminia Bielefeld

Ein Tag vor dem lang ersehnten Derby zwischen Arminia Bielefeld und Preußen Münster müssen die ohnehin finanziell angeschlagenen Ostwestfalen noch eine Rechnung beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) begleichen. Das Sportgericht des DFB verurteilte den DSC zu einer Strafzahlung von 500 Euro. Grund dafür ist das Zünden von Pyrotechnik beim Landespokalspiel gegen den SC Wiedenbrück am 28. Februar. Für den Zweitligaabsteiger ist es damit bereits die zweite Strafzahlung innerhalb weniger Wochen.

"Besprechungen mit der Fanszene"

Ende Januar musste der Club aufgrund der Pyro-Aktion beim Auswärtsspiel in Münster 2.500 Euro bezahlen. "Gerade im Vorfeld dieses Spiels haben wir gemeinsam mit den zuständigen Behörden und dem SC Preußen Münster enorme Anstrengungen unternommen, damit dieses Derby in ruhigen Bahnen stattfinden kann. Deshalb und auch vor dem Hintergrund der allseits bekannten finanziellen Situation rund um den Club sind die Vorkommnisse und die nun ausgesprochene Strafe mehr als ärgerlich. Wir werden uns zeitnah mit Vertretern der Fanszene zusammensetzen und dieses Thema zielorientiert und allumfassend besprechen", erklärte der Verein damals.

FOTO: ostwestfalensgloria.de

 

   
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