Pyrotechnik: DFB bittet den VfL Osnabrück zur Kasse

Weil Fans sowohl im Heimspiel gegen Viktoria Köln am 14. Januar als auch beim Auswärtsspiel in Dortmund am 24. Januar Pyrotechnik abgebrannt hatten, ist der VfL Osnabrück vom DFB-Sportgericht mit einer Geldstrafe in Höhe von 8.750 Euro belegt worden.

Dritter der Strafentabelle

Insgesamt zählte der DFB in beiden Partien 25 bengalische Feuer. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. Immerhin: 2.650 Euro Euro können die Niedersachsen für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Juli 2023 nachzuweisen wäre. In der Strafentabelle rücken die Lila-Weißen mit einer Gesamtsumme von 42.850 Euro in dieser Saison auf den dritten Platz vor.

 

   
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