Pyro beim Spiel in Magdeburg kostet Aue 5.000 Euro Strafe

Der FC Erzgebirge Aue ist am Montag vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 5.000 Euro verurteilt worden. Der Grund: Beim Auswärtsspiel in Magdeburg am 1. April hatten Fans Pyrotechnik im Gästeblock gezündet und damit für eine dreiminütige Spielunterbrechung gesorgt.

Platz 6 der Strafentabelle

Der Vorfall ereignete sich kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit, als Fans einer Blockfahne eine nicht geringe Menge an Pyrotechnik gezündet hatten. Schiedsrichter Guido Winkmann ließ die Partie zunächst weiterlaufen, musste sie dann aber erst für 45 Sekunden und wenig später für knapp drei Minuten unterbrechen – dichter Nebel sorgte für schlechte Sichtverhältnisse. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. Einige Medien hatten zunächst über ein Geisterspiel als Konsequenz spekuliert, dies war aber (wie berichtet) zu keiner Zeit ein Thema. In der Strafentabelle der 3. Liga bleiben die Veilchen mit einer Gesamtstrafe in Höhe von 17.500 Euro auf Platz 6.

   
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