Protest gegen den DFB: Fankurven schwiegen 12 Minuten

In vielen Drittliga-Stadien herrschte an diesem Spieltag zunächst Stille. Grund war eine bundesweite Protestaktion gegen den Deutschen Fußball-Bund (DFB).

Forderung an den DFB

Mit der Aktion unter dem Motto "Taten statt Worte" sollte die bundesweite Freigabe sämtlicher Fanmaterialien wie Fahnen, Trommeln und Megafone erreicht werden – diese ist momentan vor allem für Gästefans noch vereins- und spielabhängig. Daher verzichten die Fans in den ersten zwölf Minuten auf alle optischen und akustischen Fanutensilien und verfolgten die Partie schweigend. Erst danach stiegen die Fankurven wie gewohnt in den Support ein. Mit der Aktion sendeten die Fans ein deutliches Zeichen in Richtung DFB und machten klar: Ohne uns geht es nicht.

   
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