Platzverweis: Wiesbaden-Ultras verpassen Derby in Frankfurt

Für 89 Ultras des SV Wehen Wiesbaden war der Besuch des Auswärtsspiels in Frankfurt am Samstag schon beendet, bevor überhaupt gespielt wurde. Nach dem die Gruppe gegen 10 Uhr auf einem Wochenmarkt Pyrotechnik gezündet hatte, sprach die Polizei einen Platzverweis aus schickte die Fans zurück nach Wiesbaden – das berichtet die "Bild".

Nur 150 Fans im Gästeblock

Demnach sollen auch Böller gezündet und Flaschen geworfen worden sein. Die Polizei rückte an, nahm die Personalien aller Fans auf und begleitete sie anschließend mit dem Zug zurück nach Wiesbaden. Die Folge: Der Gästeblock blieb am anschließenden Spiel nahezu leer. Nur 181 Fans hatten die knapp 40 Kilometer lange Anreise auf sich genommen.

 

Schon einige Tage vor dem Spiel sind SVWW-Fans unangenehm aufgefallen:

   
  • Phillip

    Daran sieht man mal wie interessant dieser Verein ist, nämlich gar nicht. MZ2, WB2 und Großaspach kann man was Auswärtsfahrer angeht getroßt vernachlässigen, aber wenn man schon ins nur 10 km entfernte Mainz gerade mal 300 Leute zusammen bekommt, ist das einfach nur traurig.

  • Philipp Schramm

    Richtig so gehandelt von der Polizei.
    Pyrotechnik hat nun mal in Stadion und allgemein in der Öffentlichkeit nichts zu suchen, abgesehen das es eh verboten ist.

    • Timo Krämer

      und wie beurteilst du held dann die situation in norwegen?

      übrigens: ich empfehle dann am abend vom 31.12. auf den 01.01. nicht nach draußen zu gehen..

      • Philipp Schramm

        Jedliche gewaltbereite Fans, egal aus welchem Land und egal für welchen Verein sie sind, verabscheue ich.
        Die Volldioten gehören viel härter bestraft. Vorallem gehören sie nicht zu Sportveranstaltungen, egal ob Fußball, Basketball, Handball, etc.
        Was den 31.12. und den 1.1. angeht, das sind die einzigen Tage, an denen Pyrotechnik in der Öffentlichkeit erlaubt ist, allerdings auch erst ab 18 Jahren. Und das ist auch gut so. Im übrigen kaufe ich selbst keine Pyrotechnik, dafür ist mir mein verdientes Geld einfach zu schade.

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