Patient Kickers Offenbach: Der nächste Umbruch

Die Kickers aus Offenbach stecken wieder einmal im Mittelmaß fest. In vier von sechs Spielen 2012 haben die Kickers kein Tor erzielt. In der Offensive fehlt die Durchschlagskraft. Die Offensivkräfte setzen sich in den 1:1-Situationen zu selten durch. Ist der Gegner gut organisiert, reichen die spielerischen Mittel nicht aus, um sich Chancen zu erarbeiten. Wenn dann noch Elton da Costa fehlt, sind auch die wenigen Standards harmlos.

Schwere Zeiten für die Kickers

Sportlich sollte man sich keine Abstiegssorgen machen. Der Abstand auf den ersten Abstiegsplatz beträgt 13 Punkte. Finanziell wird sich die Negativserie auswirken. Der angepeilte der Zuschauerschnitt von 7.000 pro Spiel wird man nicht erreichen. Dies führt zwangsläufig zu Etatlücken, was wiederum die Verhandlungen mit neuen Spielern erschweren wird. Der nächste Umbruch ist fällig. 28 Spieler im Kader, sind zu viel und zu teuer. Zahlreiche Spieler, die in der Möller/Wolf-Ära mit lukrativen Verträgen ausgestattet wurden, werden kein neues Angebot erhalten, heißt es in der Offenbacher Post. "Aber auch Geschäftsführer Thomas Kalt und das Präsidium stehen nach vier Jahren Mittelmaß und angesichts der angespannten finanziellen Situation in der Kritik. Den Kickers stehen wieder einmal schwierige Zeiten bevor", schreibt die Offenbacher Post.

Weitere Infos zum Thema unter op-online.de

 

   
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