Osnabrück ohne Glück gegen Heidenheim

Vereinzelte Pfiffe in Richtung Osnabrücker Spieler waren nach dem Schlusspfiff am Samstagnachmittag beim Spiel zwischen dem VfL Osnabrück und dem 1. FC Heidenheim zu hören. Am Ende trennten sich beide Parteien mehr oder minder einvernehmlich mit 0:0. Dabei bestand das Spiel über weite Strecken aus Mittelfeldgeplänkel ohne richtige Torchance. Die ersten Minuten in dem Drittligaspiel bei besten Bedingungen passierte nicht viel, ehe der ehemalige Heidenheimer Andreas Glockner einen Eckball gefährlich in Richtung Tor dreht und die Stabilität der Latte prüfte.

Malura scheitert an Riemann

Die Gäste aus Baden Württemberg hatten offensiv ebenfalls wenig zu bieten, so dass es torlos in die Kabinen ging. Ohne Wechsel kamen beide Mannschaften aus der Pause. Sowohl auf der einen, als auch auf der anderen Seite gab es direkt nach Wiederbeginn eine vielversprechende Freistoßgelegenheit, die jedoch nicht genutzt wurden. In Minute 55 hatte Sailer die erste nennenswerte Möglichkeit für Heidenheim, legte das Leder aber knapp neben den linken Pfosten. Im weiteren Spielverlauf wurde Heidenheim die aktivere Mannschaft, ohne sich jedoch zwingende Chancen zu erspielen. Die größte Torchance hatte Dennis Malura kurz vor Schluss als er bei einem Heidenheimer Konter frei vor VfL-Schlussmann Manuel Riemann auftauchte, allerdings den Schuss nicht genug platzieren konnte. Am Ende trennten beide sich verdient mit 0:0. Heidenheim verpasste den Sprung auf Rang 3 und auch Osnabrück kann das Thema Aufstieg wohl vorerst bei Seite legen.

FOTO: Flohre Fotografie

 

 

   
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