Noch keine Trainerdiskussion in Jena

Heiko Weber bleibt weiterhin Trainer des FCC, darauf einigte sich auch nach der 0:6-Klatsche gegen die SpVgg Unterhaching das Jenaer Präsidium. Der Saisonstart verlief enttäuschend in Thüringen, nach 7 Spieltagen steht man auf einem Abstiegsplatz mit gerade einmal 4 Punkten. 37 Zu- und Abgänge hatt der FC Carl Zeiss Jena bisher getätigt, nur Arminia Bielefeld hat einen größeren Umbruch zu verzeichnen. Daraus eine funktionierende Einheit zu machen braucht Zeit. Und diese Zeit bekommt Weber von der Vereinsführung weiterhin, das umgekrempelte Team zu einer erfolgreichen Mannschaft zu formen.

Aber das auch nicht mehr sehr lange. Bei den nächsten beiden Pflichtspielen, im Thüringer ODDSET-Landespokal  gegen den 1. SC 1911 Heiligenstadt und in der Liga gegen den Chemnitzer FC, sowie beim Testspiel gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg hat der Trainer die Chance, aus der Krise herauszukommen. Bei der Mannschaft sollte sich bis dahin langsam ein taktisches Grundgerüst entwickeln. Ansonsten ist es mit der Zeit für Weber auch bald vorbei und das Präsidium wird seine Position in Frage stellen.

   
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