Niederrheinpokal soll nur mit Profiteams zu Ende gespielt werden

Das Saarland und Sachsen haben es bereits vorgemacht, nun scheint klar: Auch der Niederrheinpokal soll nur mit Profiteams zu Ende gespielt werden. Darauf sollen sich die Verantwortlichen des Fußballverbandes Niederrhein am Dienstagabend verständigt haben, wie der "RevierSport" meldet.

MSV und KFC weiter dabei

Stimmen alle Klubs zu, verbleibenden von 53 Teams mit den beiden Drittligisten MSV Duisburg und KFC Uerdingen sowie den fünf Regionalliga-Klubs Essen, Oberhausen, Wuppertal, Straelen und Homburg nur sieben Mannschaften. Die 46 Amateurklubs scheiden kampflos aus, sollen dem Magazin zufolge aber mit 1.000 Euro entschädigt werden und per Wildcard auch in der kommenden Saison am Landespokal teilnehmen dürfen. In welchem Modus der Pokal mit den sieben Profiklubs zu Ende gebracht wird, ist noch offen. Feststeht nur: Das Finale soll am 29. Mai im Rahmen des "Finaltags der Amateure" ausgetragen werden. Der Gewinner qualifiziert sich für den lukrativen DFB-Pokal.

 
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