Nachholspiele: Aufstiegskampf unter Flutlicht

Zwischen dem dritten der Tabelle, Jahn Regensburg, und dem neuntplatzierten Osnabrück liegen gerade ein Mal sieben Punkte. Der Kampf um den Relegationsplatz ist in dieser Drittligasaison wohl spannender als je zuvor. Gleich acht Mannschaften streiten sich um diesen begehrten Rang. Die drei Nachholspiele des heutigen Abends stehen ebenfalls voll und ganz unter dem Aufstiegskampf: Bereits um 18.30 Uhr wird die Partie des SV Sandhausen gegen den Chemnitzer FC angepfiffen. Während die Sachsen ihre Serie von zehn Spielen ohne Niederlage in Folge gerne weiter ausbauen möchten, peilt der SV Sandhausen die Rückkehr an die Tabellenführung an.

Offenbach zu Gast in Unterhaching

Das Team von Trainer Gerd Dais befindet sich derzeit mit 50 Zählern auf dem dritten Rang und würde bei seinem Sieg gegen den Chemnitzer FC an Aalen vorbeiziehen. Verletzt fehlen wird Halfar, zudem müssen die gelbgesperrten Pischorn und Kandziora im heutigen Heimspiel pausieren. Dafür kehrt Abwehrchef Schulz nach abgesessener Gelbsperre zurück und auch Danny Blum ist wieder voll einsatzfähig. Ebenfalls auf einen Sieg hoffen die natürlich auch die Kickers aus Offenbach. Die Hessen sind ab 19 Uhr bei der SpVgg Unterhaching zu Gast, „Wir fahren dorthin, um drei Punkte zu holen. Aus den Erfahrungen aus dem Hinspiel wissen wir aber, dass wir aufpassen müssen", wird OFC-Trainer Arie van Lent auf der Homepage der Kickers zitiert. Damals unterlagen die Kickers im eigenen Stadion mit 1:4.

Gelingt dem VfL der Anschluss?

Mit einem Sieg im Nachholspiel könnte der OFC auf den fünften Tabellenplatz klettern, für Unterhaching geht es um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Momentan hat die Mannschaft von Trainer Heiko Herrlich auf Rang 17 fünf Punkte Vorsprung bis zum ersten Abstiegsplatz. Im dritten Spiel des Abends trifft ebenfalls um 19 Uhr der SV Wacker Burghausen auf den VfL Osnabrück. Die Bayern präsentierten sich zuletzt in starker Form und haben sich bis auf drei Punkte an den Relegationsplatz herangeschoben. Für den VfL Osnabrück, die derzeit nur auf dem neunten Platz stehen, geht es darum, mit einem Sieg den Anschluss zu den Aufstiegsplätzen herzustellen.

FOTO: Flohre Fotografie

 

   
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