Nachholspiele: Arminia wittert Vorteil für Preußen Münster

Im Aufstiegskampf in der 3. Liga zählt bekanntlich jeder Punkt. Jeder Fehler kann in der heißen Endphase nun bereits entscheidend sein. Besondere Brisanz in den ohnehin schon spannenden Schlussspurt bringen in den kommenden Tagen und Wochen die Nachholspiele mit sich. Genau damit hat Arminia Bielefeld nun ein Problem. Während der DSC am Samstag bei den Stuttgarter Kickers antritt, ist Aufstiegskandidat und Rivale Preußen Münster am Dienstag bei der Reserve des VfB Stuttgart im Einsatz.

Arminia beschwert sich beim DFB

Das Problem: Aufgrund der Länderspielpause wurden die Stuttgarter Robin Yalcin, Antonio Rüdiger, Odisseas Vlachodimos, Kevin Stöger, und Rani Khedira in ihre jeweiligen Nationalmannschaft berufen und werden daher beim Nachholspiel am Dienstag gegen die Preußen nicht zu Verfügung stehen. Der DSC wittert nun einen Vorteil für den SCP, wenn die Stuttgarter nicht in Bestbesetzung antreten werden. "Wir gehen davon aus, dass Stuttgart eine schlagkräftige Truppe an den Start bringen kann, aber wenn einige Stammkräfte fehlen, hätte der Termin einen faden Beigeschmack", so der sportliche Leiter Samir Arabi gegenüber der "Neuen Westfälischen". Arminia habe zudem bereits dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) mitgeteilt, dass man über die Ansetzung nicht glücklich sei. Die Stuttgarter Reserve ist aufgrund von noch drei ausstehenden Nachholspielen ohnehin bereits deutlich im Verzug.

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