Nach Pyrotechnik: 1.000 Euro Strafe für Wacker Burghausen

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den SV Wacker Burghausen zur Zahlung einer Geldstrafe von 1.000 Euro verurteilt. Wie der Verein heute mitteilte, war das Abfeuern von Feuerwerkskörpern und Rauchbomben beim Auswärtsspiel gegen die Stuttgarter Kickers am 20. Oktober 2012 ausschlaggebend für die Bestrafung seitens des DFB. Der SV Wacker hat dem Urteil zugestimmt, es ist somit rechtskräftig. In einem Appell an die Fans machte der Klub auf seiner Homepage aber deutlich, dass man mit Unverständnis auf das Zünden von Pyrotechnik reagiert habe:"Solche Aktionen kosten den Verein eine Menge Geld. Geld, welches an anderer Stelle deutlich besser investiert wäre. Zudem wirft das Verhalten, der eigentlich friedlichen und treuen, SVW-Anhänger nachträglich ein negatives Bild auf den tollen Auswärtsauftritt in Stuttgart (2:1-Erfolg)". Burghausen werde daher, wie schon in der Vergangenheit, Strafzahlungen dieser Art immer auf die ermittelten Täter umlegen. Im Fall Stuttgart konnte keine Person eindeutig festgestellt werden, was sich aber im Verlauf der polizeilichen Ermittlungen noch ändern kann.

   
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