Nach Platzverweis: DFB sperrt Lauterns Spahic für ein Spiel

Das DFB-Sportgericht hat Avdo Spahic vom 1. FC Kaiserslautern nach seiner roten Karte beim Spiel in Saarbrücken für ein Spiel gesperrt.

Hand außerhalb des Strafraums

69 Minuten waren am Sonntag im Derby gespielt, als Spahic einen Kopfball von Saarbrückens Tobias Jänicke an der Strafraumgrenze mit dem Kopf klären wollte. Allerdings schätzt der 23-Jährige die Flugbahn des Balles falsch ein und wehrte ihn mit dem Ellenbogen ab. Und da er zu diesem Zeitpunkt knapp außerhalb des Strafraums stand, sah er von Schiedsrichter Martin Petersen glatt Rot. Die Folge: Der DFB sperrte ihn am Donnerstag für eine Partie, sodass er das Spiel gegen den MSV Duisburg am Samstag verpassen wird.

Raab als Spahic-Vertreter

Die Roten Teufel haben der Urteil akzeptiert, es ist damit rechtskräftig. Für Spahic wird nun Matheo Raab, der bereits gegen Saarbrücken reinkam, sein Drittliga-Debüt feierte und überzeugen konnte, zwischen die Pfosten rücken, wie Trainer Jeff Saibene am Donnerstag bestätigte: "Der Junge überzeugt mich völlig. Obwohl er noch sehr jung ist, ist er ein gelassener Typ und wirkt extrem ruhig und abgeklärt. Ich verliere nicht einen Gedanken daran, dass es nicht gut gehen könnte." Als weitere Optionen für das Tor stehen dem FCK noch Elija Wohlgemuth (18), Jonas Weyand (19) und Lorenz Otto (19) zur Verfügung.

 
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