Nach Insolvenz: Einige RWE-Spieler wohl mit Gehaltseinbußen

Am 14. März ging Rot-Weiß Erfurt in die Zahlungsunfähigkeit, nun gab es erstmals Insolvenzgeld – verbunden mit einem kleinen Schock für mehrere Spieler. Denn nach "Bild"-Angaben erhalten die Profis pro Monat maximal 5.800 Euro brutto.

Mindestens acht Spieler verdienen mehr

Dabei verdienen nach Angaben der Zeitung mindestens acht Spieler mehr – vor allem, wenn die Punktprämien mit eingerechnet werden würden. Somit müssen mehrere Akteure nun Gehaltseinbußen bis zum Saisonende in Kauf nehmen. Durchaus ein kleiner Schock, da der Mannschaft laut der "Bild" versprochen worden sein soll, dass ihnen durch die Insolvenz kein Nachteil entstehen würde.

Mannschaft noch motiviert?

Ob Rot-Weiß Erfurt möglicherweise eine interne Lösung findet und inwiefern die Mannschaft jetzt noch motiviert ist, bleibt vorerst offen. Vier Partien stehen noch an, ehe sich die Thüringer endgültig in die Regionalliga verabschieden werden. Für ein Großteil der Spieler ist das Kapitel Rot-Weiß Erfurt anschließend beendet.

   
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