Landespokal: Ingolstadt besiegt Fünftligisten mit Mühe

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In der zweiten Runde das bayrischen Landespokals setzte sich der FC Ingolstadt mit 3:1 gegen die DJK Gebenbach durch. Allerdings war es nicht gerade eine souveräne Vorstellung des Drittligisten.

Frühes Tor gibt keine Sicherheit

Zu Gast beim Bayernligisten gingen die Ingolstädter frühzeitig in Führung: Bereits in der dritten Spielminute erzielte Filip Bilbija das 0:1. Doch das warf den Außenseiter nicht aus der Bahn. Im Gegenteil, Gebenbach fand im Laufe der ersten Halbzeit immer besser in die Begegnung und verzeichnete große Chancen. Sowohl Timo Kohler (31.) als auch Marco Seifert (35.) verzogen jeweils nur knapp. Nachdem Julian Ceesays Kopfball auf der Linie geklärt wurde (45.+1), gab es noch vor der Pause einen Foulelfmeter für die Gastgeber. Doch Fabio Pirner ließ die große Möglichkeit liegen und schoss den Ball übers Tor.

Ingolstadt antwortet auf Ausgleich

Der FCI konnte von Glück reden, zu Beginn der zweiten Hälfte noch vorne zu liegen. Das änderte sich schnell, als Kohler eine Flanke von André Klahn zum hochverdienten Ausgleich verwerten konnte (55.). In der Folge berappelte sich das Team von Jeff Saibene etwas und stellte das Ergebnis durch Tore von Bilbija und Joseph Königsdorfer auf 1:3. Obwohl sich die DJK zu keiner Zeit aufgab, kamen keine allzu großen Chancen mehr zustande. Somit qualifizierten sich die Schanzer trotz dürftiger Leistung für die nächste Runde im Landespokal.

   

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