Landespokal: FSV Frankfurt im Schongang weiter

Am Dienstagabend hat sich der FSV Frankfurt für die kommende Runde im Krombacher Hessenpokal qualifiziert. Beim Hessenligisten Bayern Alzenau setzte sich der Zweitliga-Absteiger im Schongang mit 3:0 durch.

Mühevoller Pokalsieg

Der FSV startete gegen die Heimelf von Bayern Alzenau in auswärtsbekannten roten Farben. Doch rot sahen die Gastgeber bei den Angriffsbemühungen des FSV in den ersten Minuten der Partie nicht. Der FSV wirkte zwar klar spielbestimmend, doch zu großen Chancen kam der Drittligist nur selten. Daher dauert es auch bis zu 22. Minute, ehe Ranisav Jovanovic die Angst vor dem möglichen Pokalaus minderte und zum 1:0 traf. Zehn Minuten nach dem Führungstreffer musste der Frankfurter Graudenz verletzt vom Feld und sorgte für weitere Sorgenfalten bei den Frankfurtern. Für Gefahr konnte die Heimelf dagegen beinahe überhaupt nicht sorgen, da die Defensivordnung des FSV sich ordentlich und sicher präsentierte. Dementsprechend ging es mit dem 1:0 in die Kabine.

Blitzstart sorgt für Ruhe

Nach der Pause, bei der Neuzugang Yannick Stark für Torschütze Jovanovic aufs Feld kam, zog der Drittligist kurzzeitig die Zügel massiv an und nach nur zwei Minuten vollendete Sebastian Schachten zur 2:0-Vorentscheidung. Die tapferen Alzenauer hielten zwar kämpferisch dagegen, blieben aber im Großen und Ganzen blass und brachten das Team von Roland Vrabec kaum in Verlegenheit. So spielte der Favorit seine Aufgabe weiter locker und ohne große Sorgen herunter. Von einer Demonstration gegen den unterklassigen Gegner konnte allerdings ebenfalls keine Rede sein. Dennoch setzte Massimo Ornatelli in der 89. Minute mit dem 3:0 den Schlusspunkt. Somit zieht auch der FSV Frankfurt in die nächste Runde des Landespokals ein.

 

 
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