Körperverletzungen und Pyro: 7.500 Euro Strafe für Zwickau

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den FSV Zwickau am Donnerstag mit einer Geldstrafe in Höhe von 7.500 Euro belegt. Grund davor sind vier von den Fans verursachte Vorfälle in den vergangenen Wochen.

Platz zwei in der Strafentabelle

So sollen nach DFB-Angaben Zwickauer Fans beim Spiel in Erfurt am 4. März versucht haben, die Eingänge zu stürmen – dabei sei es zu Körperverletzungen und Diebstählen gekommen. Außerdem wurde während der Partie Pyrotechnik gezündet und ein Böller in den Innenraum geworfen. Beim Spiel in Regensburg am 15. März wurden mehrere leere Becher in Richtung des Spielfeldes geworfen, bei der Partie gegen Hansa Rostock am 20. März kam es zum Zünden von Pyrotechnik. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. In der Strafentabelle übernehmen die Westsachsen mit einer Gesamtstrafe von 20.500 Euro den zweiten Platz.

   
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