"Keinerlei Ausreden": Wachsmuth nimmt Team in der Pflicht

Der FSV Zwickau wurde in einer miserablen Englischen Woche nach null Punkten aus drei Spielen und einem Torverhältnis von 0:9 bis auf Rang 16 durchgereicht. Gegen die beiden kommenden Gegner müssen positive Resultate her, verlangt Sportdirektor Toni Wachsmuth.

"Deprimierende Leistung"

"Bayreuth und Verl sind auf unserem Level einzuschätzen, also zwei Vereine auf Augenhöhe. Es darf deswegen keinerlei Ausreden geben, sondern Ergebnisse müssen her", lauten die klaren Worte des 35-Jährgen bei "Tag24" im Hinblick auf die beiden Ligaspiele in der kommenden Woche. Es gehe darum, Partien voneinander differenziert zu beurteilen. "So hatten wir in Meppen und gegen Duisburg jeweils vor dem Rückstand selbst Chancen, um in Führung zu gehen. Elversberg dagegen war an beiden Enden des Feldes eine deprimierende Leistung", findet Wachsmuth.

Mit 0:5 ging man vergangenen Samstag beim Aufsteiger unter. Für Wachsmuth sei es "interessant", "wer jetzt in dieser Situation zur Stelle ist und abliefert". Allerdings dürfe man, "diese Niederlage nicht so lange mit sich herumschleppen, sonst wird das zu einem mentalen Rucksack, an dem man schwer zu tragen hat. "Viel wichtiger ist, das 0:5 für die Zukunft im Hinterkopf zu haben, um zu wissen, was uns in dieser 3. Liga blüht, wenn wir nicht an die Leistungsgrenzen gehen."

Wachsmuth zuversichtlich

Der ehemalige Innenverteidiger findet allerdings, "so schmerzhaft die letzten Ergebnisse" auch gewesen sind, seien "die Probleme, die sich offenbarten, nicht so eklatant, dass man sie nicht lösen könnte. Wichtig ist, wieder geschlossen als Team zu verteidigen. Auch unsere Stärke nach Standards muss wieder mehr zum Tragen kommen". Aus Sicht des FSV am besten schon am Montag, wenn das Heimspiel gegen Bayreuth ansteht.

   
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