1. FC Kaiserslautern: Spalvis, Schad und Gottwalt zurück im Training

Das Lazarett beim 1. FC Kaiserslautern lichtet sich: Mit Lukas Spalvis, Dominik Schad und Lukas Gottwalt sind am Mittwoch drei Langzeitverletzte wieder ins Training eingestiegen.

"Für mich der Höhepunkt des Jahres"

Über 30 Monate ist es her, dass Spalvis im August 2018 im Derby gegen den Karlsruher SC zuletzt auf dem Platz stand, dabei einen Knorpelschaden erlitt. Seitdem fällt er aus, musste zweimal operiert werden und wusste zwischenzeitlich nicht, ob es weitergehen würde. Doch schon seit einiger Zeit arbeitet Spalvis in der Reha an seinem Comeback, nun konnte er erstmals wieder mit der Mannschaft trainieren. "Für mich der Höhepunkt des Jahres", wird der 26-Jährige in der "Rheinpfalz" zitiert.

Auch Dominik Schad, der im Oktober einen Wadenbeinbruch erlitten hatte, und Lukas Gottwalt, der seit März 2020 mit einem Verrenkungsbruch des Sprunggelenks ausfällt, mischten wieder mit. Ob das Trio in der Schlussphase der Saison nochmal zum Einsatz kommen wird, ist offen. Während Gottwalt nur noch bis zum Saisonende unter Vertrag steht, läuft der Vertrag von Spalvis noch bis 2022. Schad ist gar bis 2023 an den FCK gebunden.

Hanslik fehlt weiterhin

Carlo Sickinger musste das Training laut "Rheinpfalz"-Angaben nach einem Schlag indes abbrechen, wobei Trainer Marco Antwerpen keine schlimmere Verletzung befürchtet. Auch Avdo Spahic, Matheo Raab (beide erkältet), Daniel Hanslik (Oberschenkelprobleme), Kevin Kraus (Muskelfaserriss), Simon Skarlatidis und Hendrick Zuck (beide krank) fehlten. Bei Hanslik rechnet Antwerpen nach Angaben der Zeitung aber damit, dass er schon blad wieder ins Training einsteigen könne.

   
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