Im Verfolgerduell trifft Heidenheim auf Burghausen

Nach der verlorenen Partie gegen Erfurt, hatte man wohl schon größtenteils mit einem Heidenheimer Aufstieg abgeschlossen, doch dann dass, Chemnitz und Regensburg patzten ebenfalls. Allein Burghausen nutzte seine Chance und gewann zuhause gegen Preußen Münster. Damit stehen die Burghausener momentan einen Platz und einen Punkt vor den Schwaben. Es ist also alles wieder offen, für beide Vereine. Somit ist das morgige Spiel des 1.FC Heidenheim gegen Wacker Burghausen ein Endspiel in Sachen Aufstieg, wer gewinnt ist noch mitten im Rennen, wer verliert ist wohl endgültig raus aus dem Kampf um den Relegationsplatz.

Heidenfelder kehrt nach Gelbsperre zurück in den Heidenheimer Kader

Seit zehn Spielen ist Burghausen nun schon ungeschlagen und zu ihrem letzten Sieg verhalf ihnen ausgerechnet der Ex-Heidenheimer Fabian Aupperle. Dieser wechselte in der Winterpause nach Bayern und konnte gegen Münster einen Torerfolg feiern. Gerne würde er sicherlich auch in seiner alten Heimat punkteten. Doch die Heidenheimer Heim-Bilanz ist beeindruckend. Kein Heimspiel wurde seit dem 23. Spieltag mehr verloren. Im Gegenteil bis auf das letzte Spiel gegen Regensburg konnte man sogar alle Heimspiele für sich entscheiden. Genau mit dieser Heimstärke will der FCH auch morgen gegen Burghausen wieder wichtige drei Punkte einfahren, denn nach dem Ausrutscher in Erfurt unter der Woche muss Kampfgeist gezeigt werden. Frank Schmidt kann nun auch wieder mit dem Mann der letzten Minute planen, Bastian Heidenfelder kehrt nach seiner Gelbsperre zurück in den Heidenheimer Kader. Neben den Langzeit Verletzten steht aber hinter den Einsätzen von Matthias Wittek und Christian Sauter ein Fragezeichen.

In fünf Partien gelang Burghausen lediglich ein Sieg

In bislang fünf Aufeinandertreffen beider Mannschaften konnte Burghausen bislang nur einmal als Sieger vom Platz gehen. Das soll sich natürlich, wenn es nach dem SVW geht, morgen ändern. Man hat noch einmal Kontakt nach oben aufgenommen, jetzt soll dieser Kontakt auf keinen Fall mehr reißen. Man möchte oben dran bleiben. Auf Seiten der Gäste muss verletzungsbedingt lediglich auf Darlington Omdiagbe verzichtet werden, René Vollath kehrt nach einer Gelbsperre zurück ins Burghausener Tor.

FOTO: Marvin Wellhausen

   

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