HFC: Kreuzer im BTSV-Fokus? Bleibt Shcherbakovski?

Mit einem Sieg bei Dortmund II und einer gleichzeitigen Niederlage von Verl in Saarbrücken kann der Hallesche FC den Klassenerhalt schon heute fix machen. Dann hätte der HFC Planungssicherheit und könnte die Kaderplanung vorantreiben. Dabei wird es auch um die Zukunft von Niklas Kreuzer gehen.

HFC will mit Kreuzer vorzeitig verlängern

Laut der "Bild" soll der 28-jährige das Interesse von Liga-Konkurrent Eintracht Braunschweig geweckt haben. Kreuzer, der vor der Saison aus Dresden kam, ist in Halle als Stammspieler gesetzt und war in 32 Partien an elf Toren direkt beteiligt. Eine starke Quote für einen Rechtsverteidiger, der zuletzt im rechten Mittelfeld spielte. Da Kreuzers Vertrag beim HFC aber noch bis 2023 läuft, wäre eine Ablöse fällig. Allerdings ist der 28-Jährige fest eingeplant: "Wir wollen mit ihm über eine Vertragsverlängerung sprechen", sagt Sportchef Ralf Minge über Kreuzer, der auf insgesamt 90 Zweit- und 117 Drittliga-Spiele zurückblickt.

Gespräche wird Minge in den nächsten Tagen und Wochen auch mit Jan Shcherbakovski führen müssen, dessen Arbeitspapier ausläuft. "Der Verein hat klar gemacht, dass sie verlängern wollen, ich bin nicht abgeneigt", sagt der 21-Jährige, der sich beim HFC zum Stammspieler im offensiven Mittelfeld entwickelt hat, in der "Mitteldeutschen Zeitung". 32 Mal kam er bislang zum Einsatz, erzielte dabei vier Tore und bereitete drei weitere Treffer vor. Das hat auch andere Klubs aufhorchen lassen: "Es freut mich extrem, dass ich mehrere Optionen zur Auswahl habe", macht der Offensivspieler keinen Hehl daraus, dass er Begehrlichkeiten geweckt hat. Kann Halle den Youngster dennoch halten? Ein vorzeitiger Klassenerhalt könnte die Gespräche einfacher machen.

   

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