Pyrotechnik: 4.500 Euro Strafe für Preußen Münster

Es könnte wahrlich besser laufen für die Spieler und Verantwortlichen des SC Preußen Münster. Zusätzlich zum schwachen Saisonstart, der Trainerentlassung und der aufkommenden Unruhe im Verein, entschied der Deutsche Fußball-Bund am heutigen Dienstag, dass der Verein eine Strafe in Höhe von 4500 Euro zu zahlen hat. Der DFB-Kontrollausschuss hatte den Verein in drei Fällen, aufgrund der Verfehlung der Anhänger, angeklagt. Im Einzelverfahren wurden die Westfalen dann auch verurteilt, da in allen drei Fällen rechtlich "selbstständig" gehandelt wurde. Konkret ging es um die Vorfälle in der 80. Minute beim Spiel zwischen RB Leipzig und den Münsteranern, als im Gästefanblock Pyrotechnik abgebrannt wurde. Auch im Heimspiel der Adlerträger gegen Rot-Weiß Erfurt wurden in der 70. Minute solche Feuerwerkskörper abgebrannt. Zu guter letzte folgten noch mehrere Rauchbomben im Pokalspiel des SC Preußen gegen den FC St. Pauli. Da der Verein dem Urteil bereits zugestimmt hat, ist es rechtskräftig.

FOTO: Marcel Junghanns / Klettermaxe Photographie / Fototifosi

   

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