Fix: VfL Osnabrück verpflichtet Heidenheimer Florian Krebs

Am letzten Tag der Transferperiode hat auch der VfL Osnabrück nochmal zugeschlagen und Florian Krebs vom Ligakonkurrenten 1. FC Heidenheim verpflichtet. Wie der FCH bekannt gab, hat der Abwehrspieler seinen am Ende dieser Saison auslaufenden Vertrag beim 1. FCH aufgelöst und beim VfL bis 2015 unterschrieben. "Wir entsprechen damit seinem Wunsch, ihm diesen Wechsel zu ermöglichen", erklärte FCH Geschäftsführer Holger Sanwald und fügte hinzu: "Florian Krebs hat sich in seiner Zeit beim 1. FC Heidenheim 1846 stets korrekt verhalten und sich um den FCH sehr verdient gemacht. Es war deshalb für uns klar, dass wir ihm keine Steine für seine zukünftige sportliche Entwicklung in der Weg legen werden, weshalb wir ihm kurzentschlossen die Freigabe erteilt haben."

 "Florian entspricht absolut unserem Anforderungsprofil"

Der Innenverteidiger spielte seit Sommer 2009 für die Heidenheimer und kam in dieser Zeit auf 103 Drittliga-Spiele, in denen er vier Tore erzielte und zwei weitere vorlegte. Während er in den meisten der vergangenen Spielzeiten noch gesetzt war, kam er in dieser Saison nicht über seinen Reservistenstatus heraus: Bisher stehen sieben Einsätze zu Buche, in denen er jeweils kurz vor Ende eingewechselt wurde. Beim VfL wird er aber wahrscheinlich auch nicht auf Anhieb gesetzt sein, da das Innenverteidiger-Duo aus David Pisot und Sebastian Neumann zuletzt keinen Einlass dazu gab, ausgetauscht zu werden. Florian Krebs ist nach Andreas Glockner, der vom 1. FC Saarbrücken kam, der zweite Winterneuzugang der Lila-Weißen.  "Ich freue mich darüber, dass es kurz vor dem Ablauf der Transferfrist mit dem Wechsel von Florian Krebs noch geklappt hat. Florian entspricht absolut unserem Anforderungsprofil, er ist mit 25 Jahren ein erfahrener Spieler, besitzt aber zusätzlich noch Entwicklungspotenzial. Florian ist in der Innenverteidigung und auf der Sechser-Position einsetzbar. Mit seiner Kopfballstärke wird er uns sicherlich weiterhelfen", so VfL-Coach Maik Walpurgis.

FOTO: 1. FC Heidenheim

   
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