Borg von Aachen nach Darmstadt – Auch Olajengbesi geht

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Nach Albert Streit (Viktoria Köln), Fabian Baumgärtel (Stuttgarter Kickers), Christian Weber (Fortuna Düsseldorf II) und Michael Melka (unbekannt) verlassen nun auch Freddy Borg und Seyi Olajengbesi die Alemannia aus Aachen. Dies bestätigte Trainer René van Eck am Abend im WDR in der "Lokalzeit". Demnach wechselt Borg mit sofortiger Wirkung zum Ligakonkurrenten Darmstadt 98, wo er in Kürze offiziell vorgestellt werden soll.

[Update: Donnerstag, 24. Januar, 13:06 Uhr] 

Nach Albert Streit (Viktoria Köln), Fabian Baumgärtel (Stuttgarter Kickers), Christian Weber (Fortuna Düsseldorf II) und Michael Melka (unbekannt) verlassen nun auch Freddy Borg und Seyi Olajengbesi die Alemannia aus Aachen. Wie Trainer René van Eck am Mittwoch im WDR erklärte, werde sich Borg dem SV Darmstadt 98 anschließen. Am Donnerstag bestätigten die "Lilien" den Wechsel schließlich. Trainer Dirk Schuster zur Verpflichtung: "Freddy Borg hat bei Hansa Rostock bewiesen, welche Qualität er besitzt. Er ist ein Mann für das Sturmzentrum, der weiß, wo das Tor steht. Zudem besitzt er Stärken als Vorlagengeber."

"Freddy wird uns im Kampf um den Klassenerhalt verstärken"

Und weiter: "Hiervon werden unsere anderen Offensivkräfte profitieren und unser Angriffsspiel kann variabler gestaltet werden. Nach einer etwas schwierigeren Zeit in Aachen sind wir überzeugt, dass uns Freddy im Kampf um den Klassenerhalt verstärken wird." Freddy Borg erklärte nach der Vertragsunterschrift: "Ich freue mich auf die neue Aufgabe und möchte meinen Teil dazu beitragen, dass der SV 98 in der 3. Liga bleibt." Der 29-jährige Stürmer kam vor der Saison von Hansa Rostock zum TSV, wo er 14-mal zum Einsatz kam, dabei aber nur ein Tor erzielten konnte.

Olajengbesi absolvierte 146 Spiele für die Alemannia

 Wohin es derweil Seyi Olajengbesi zieht, ist noch nicht klar. Der 32-jährige Innenverteidiger ist bereits seit 2008 für die Kaiserstädter aktiv und absolvierte dort 146 Spiele. Genauso wie bei Borg ist der Abgang vor allem der finanziellen Situation der Aachener geschuldet, da beide auf große Teile ihres Gehalts verzichten müssten.

FOTO: Lennart Ebersbach

   

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