Finanzielle Unterstützung für die Ostvereine?

Es ist wie in der Politik und der Wirtschaft ein viel diskutiertes Thema in Deutschland.  Sind Gebiete, Firmen oder eben Vereine in den neuen Bundesländern benachteiligt im Vergleich zum Westen und wenn ja, sollte man solche Probleme mit finanzieller Untersützung beheben? Bei dieser Thematik schaltete sich kürzlich der Präsident des Halleschen FC, Michael Schädlich, ein und forderte eben solche Unterstützung für Vereine im Osten, um sie zumindest im Unterhaus des deutschen Fußballs finanziell wettbewerbsfähig zu machen.

DFB und Wirtschaft in der Pflicht

Um diese Hilfen zu ermöglichen erwägt Schädlich in der "Mitteldeutschen Zeitung" das Einschreiten des DFB und der Wirtschaft der alten Bundesländer, um ein Budget von ca. 10 Mio. Euro zu erhalten, dass nach Kriterien des DFB verteilt werden könnte. Die Unterstüzung der Nachwuchsleistungszentren, die der DFB vor einiger Zeit beschlossen hatte, sollte man auch im Osten ausbauen. Es sei zwar unumgänglich, dass die Vereine vernünftig wirtschafteten, doch würde es gerade in der 3. Liga einigen Vereinen das Leben deutlich erleichtern, wenn sie gefördert würden. Da es in Westdeutschland und der Wirtschaft solche Untersützungen schon gäbe, sei es nun auch an der Zeit dies in ganz Deutschland umzusetzen.

 
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