FCS-Vize über FCK-Transfers: "Wahnsinn, wie das dort geht"

Auch wenn der 1. FC Saarbrücken in der Tabelle derzeit satte neun Plätze vor dem 1. FC Kaiserslautern liegt, ist Vize-Präsident Dieter Ferner gar nicht gut auf die Roten Teufel zu sprechen.

Ärger über hohe Gehälter

Vor allem die hohen Gehälter, die beim FCK angeblich gezahlt werden, sind dem 72-Jährigen ein Dorn im Auge: "Wahnsinn, wie das dort geht. Der DFB macht da nichts", schimpft er in der "Bild"-Zeitung. "Wir haben uns ja auch mit dem einen oder anderen Spieler unterhalten, der jetzt beim FCK ist. Bei diesen Gehältern können und wollen wir nicht mithalten." Der Zeitung zufolge sollen einige Spieler beim FCK angeblich rund 20.000 Euro im Monat verdienen – ohne Prämien. Einen entsprechenden Artikel der "Bild" über die Gehälter bei den Roten Teufeln hatte der Klub vor einer Woche allerdings als "tendenziöse Falschberichterstattung" bezeichnet.

Bereits im September äußerte auch FCS-Sportdirektor Jürgen Luginger Kritik am Transfergeschehen auf dem Betzenberg: "Da muss man sich schon fragen, wie das funktioniert", meinte der 52-Jährige. "Etwas unverständlich ist das schon." Und auch bei 1860-Coach Michael Köllner stieß das Vorgehen beim FCK auf Unverständnis – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Insolvenz im Sommer: "Ich habe immer gelernt: Wenn man kein Geld hat, kriegt man auch keins."

3,8 Millionen Euro kassiert

Zur Wahrheit gehört aber auch: Allein für die Transfers von Lennart Grill (Bayer Leverkusen), Florian Pick, Christian Kühlwetter (beide Heidenheim) und Timmy Thiele (Viktoria Köln) kassierte der FCK im Sommer rund 3,8 Millionen Euro. Auf der anderen Seite hat Kaiserslautern nur für Tim Rieder (50.000 Euro) Geld ausgegeben, alle anderen Spieler kamen ablösefrei oder auf Leihbasis – so wie vor einer Woche auch Jean Zimmer. Noch dazu soll der 27-Jährige auf viel Gehalt verzichtet haben, um wieder für den FCK auflaufen zu können. Zudem hatte der Gläubigerausschuss im Rahmen des Insolvenzverfahrens grünes Licht gegeben, dass ein Teil der eingenommen Ablösesummen reinvestiert werden durfte.

   
  • Luzifer98

    Und wieder die Frage, gegen welches geltende Recht sollen wir denn verstoßen haben? Richtig, gegen keins, die Planinsolvenz lief absolut gesetzeskonform ab. Die Heulerei hier und in den Medien ist echt lächerlich. Und Zimmer wurde von den regionalen Investoren fremdfinanziert und belastet somit nichtmal unseren Etat. Außerdem haben wir 4 Millionen Transfererlöse generiert, davon können andere auch nur träumen. Wir haben hier in der Westpfalz auch ein enormes Standing und die Region steht immer noch hinter uns, und darunter eben auch finanzstarke regionale Investoren. Wenn so was die anderen Vereine nicht haben, dann ist das wohl kaum unser Problem. Die Ostfranzosen sollen mal ganz ruhig sein, wenn man an die fast 50 Millionen Euro Steuergelder denkt, die für ihr lächerliches Stadion versenkt worden sind.

    • ralf sandreuther

      steuergelder? kurt beck und der fck lässt gruessen das war steuergeldverschwendung!
      wm-stadion. toto rheinlandpfalz ex geschäftsfüherer herzog und dann noch führerscheinconnection….
      wer im glashaus sitzt……

    • ralf sandreuther

      habe übrigens geschrieben "rechtlich nicht verpflichtent" wer lesen kann ist klar im vorteil…

      • Luzifer98

        Nochmal, dass auch du es verstehst: Großaspach, Dresden und Würzburg sind ganz normale Gläubiger, so wie viele andere auch. Wenn wir die besser behandeln würden als andere, dann würde sich der FCK strafbar machen, da gegen das Insolvenzrecht verstoßen würde. Moralisch mag das nicht ganz in Ordnung sein, keine Frage, aber der FCK hat keine Alternative gehabt.

      • ralf sandreuther

        nochmals… ihr lebt seit jahrzehnten von anderen!!!! rechtlich in letzen fall nach gesetz. moralisch naja.zu den anderen vorwürfen schweigst du. was ich aus deiner sicht verstehe. für mich ist der fck nicht anderes als ein sozialschmarotzer der mit amg mercedes beim arbeitsamt vorfährt und hartz 4 beantragt und abholt

      • Südpfälzer

        Zum Kotzen ist vor allem dass Hinz und Kunz meinen sie müssten ihren Senf dazu abgeben. Man stelle sich mal vor, Verantwortliche von BMW und Mercedes würden sich öffentlich zur Personalpolitik von VW äussern. Undenkbar!! Aber hier meint jeder noch so kleine Vogel seine Meinung wäre von Interesse. Was ist das überhaupt für einer? Nie gehört, den Namen…

      • Nikita

        Man stelle sich mal vor: BMW oder VW würden nach schweren selbstverschuldeten Managementfehlern Insolvenz anmelden, die Gläubiger mit 4% ihres Geldes abspeisen, massenhaft Geld vom Staat kassieren, einfache Mitarbeiter entlassen, aber sich ein paar Spitzenmanager engagieren, die die höchsten Boni der ganzen Branche bekommen. Und dann noch kommentieren, wie lächerlich das Geheule darüber sei, wo man doch gegen keine Gesetze verstoßen habe und es solle ja keiner seinen Senf dazu geben, das sei ja wohl zum Kotzen.

      • Paul Private

        Warte, ich zitiere das ZDF: " Die Regierung hat ein neues Hilfspaket von gut drei Milliarden Euro beschlossen" für wen? Achja, für die Autoindustrie. Aber zum Glück arbeiten die Spitzenmanager dort alle Ehrenamtlich. Und zum Glück wurde in der Autoindustrie kein Mitarbeiter gekündigt oder in die Kurzarbeit geschickt.

      • Nikita

        Ich habe selbstverständlich nicht gemeint, dass die Automobilindustrie nicht so funktioniert, im Gegenteil. Ich will darauf hinaus, dass man sowas kritisieren muss.

      • Südpfälzer

        Denk nochmal ein Momentchen drüber nach was du da geschrieben hast….vielleicht findest du den Fehler.

        Ich wollte damit auch nur ausdrücken, dass es in anderen Branchen höchst unüblich ist, dass ein Verantwortlicher eines Unternehmens Geschehnisse oder Entwicklungen eines anderen Unternehmens kommentiert. Noch dazu ungefragt. Findest du es nicht komisch, dass sich ausschließlich die äußern, die von der Insolvenz des FCK gar nicht betroffen sind?

      • Zorn Gottes

        Was beim FCK abgeht, gerade mit den geprelten Vereinen, bereitet mir auch ziemlich Bauchschmerzen. Aber den Vergleich den du ziehst ist ganz und gar nicht korrekt. In der Autobranche scheinst du dich nicht wirklich auszukennen. Dort hercht nämlich der größte Lobbyismus. DIE bekommen das Geld in den Arsch rein geblasen. Schau mal wie viele Politiker in der Autobranche im AR sitzen.

      • Nikita

        "Man Stelle sich vor" war ja nur ein Zitat von Südpfälzer, das ich aufgegriffen habe. Natürlich ist es so wie du schreibst. Und der FCK agiert ähnlich, wenn man sich ansieht, dass er Spieler mit die höchsten Gehältern lockt
        Und dann noch schreiben, Kritik daran sei zum kotzen, lächerlich und man solle doch bitteschön nicht seinen Senf dazu geben, finde ich einfach ekelhaft.

      • Zorn Gottes

        Das der FCK vlt. gut bezahlt. Kann gut sein. Mag dem ein oder anderen sauer aufstoßen. Aber KEINER kann wissen was die einzelnen Spieler verdienen.

        Alles nur Spekulatius und dann kommen die ganzen Trolle die Stimmung in die eine oder andere Richtung machen, hebe da gerne den Luzifer98 hervor. Der hat das Stadion auch noch nie von Innen gesehen. Sachliche Diskussionen sind da gar nicht machbar.

    • Doppelherz

      Diese maßlose Arroganz ist so zum kotzen…still ganz und demütig sollte man an eurer Stelle sein…!

    • Nikita

      Die vier Millionen hätte der FCK gefälligst in die Schuldentilgung stecken müssen.

      • Südpfälzer

        Nein, hätte er nicht. Lies die Insolvenzordnung

      • Sterneneisen

        Nur weil es das Insolvenzrecht hergibt, macht es das nicht richtig.

      • Südpfälzer

        Das Insolvenzrecht gibt vor allem nicht her einzelne Gläubiger zu bevorzugen, was hier immer wieder gefordert wird. Das geht schlichtweg nicht. Zumindest nicht öffentlich. Im Fall Jena gab es mit der Vertragsauflösung von Bergmann ja schon eine „Wiedergutmachung“. Ich gehe davon aus, dass in den anderen Fällen ähnliches passiert. Nur eben nicht öffentlich, da am Rande der Legalität.

      • Nikita

        Nein, du reitest ständig auf dieser angeblich geforderten Bevorzugung rum, aber Großaspach wird hier nur als das exemplarische Beispiel genommen, wie sich der FCK aufführt. Selbstverständlich ist der Handwerker, der eure Toiletten repariert, genauso verarscht, wenn er 4% seiner Rechnung bezahlt bekommt und sich der FCK gleichzeitig die teuersten Fußballprofis leistet.

      • Paul Private

        Der Durchschnittliche Marktwert der Spieler:

        Rostock auf Platz 6
        Kaiserslautern auf Platz 7

        Die Spieler von Hansa haben einen höheren Marktwert, als die vom FCK. Und dann redest du davon, dass der FCK die teuersten Profi sich leistet? Ahja…
        Beim FCK sind 4 Spieler ausgeliehen, diese 4 Spieler haben zusammen einen MW von über 2,2 Mio €
        Hansa hat 1 Spieler ausgeliehen, MW 350k €.

        Sorry, aber Hansa hat deutlich teurere Spieler als der FCK…

      • Nikita

        Diese Antwort zeigt wieder einmal, dass man in Kaiserslautern gar nicht weiß, was eigentlich das Problematische am dortigen Handeln ist. Sonst würdet Ihr nicht immer am Thema vorbei diskutieren. Ihr habt Insolvenz angemeldet, also vergleicht euch mit Chemnitz in der letzten Saison oder mit RW Erfurt, VfR Aalen, Kickers Offenbach, RW Ahlen, Alemannia Aachen und FSV Frankfurt zum Zeitpunkt ihres Insolvenzverfahrens.

        Übrigens gibt man Geld nicht im Durchschnitt aus, sondern absolut und da steht bei tm für Kaiserslautern 7,6 Mio € (Rang drei hinter Bayern und Dresden). Abgesehen davon kritisiert Ferner, dass man in Kaiserslautern auch noch überhöhte Gehälter, also solche, die dem geschätzten Marktwert nicht angemessen sind, zahlt, so dass die anderen Vereine nicht mitbieten können.

      • Südpfälzer

        Warum antwortest du nicht auf meine Frage?

      • Nikita

        Ob die Insolvenzmasse, die bei einem Konkurs unter den Gläubigern verteilt worden wäre, noch weniger als 4% der Forderungen gewesen wäre, kann ich nicht beurteilen. Aber wenn du z.B. als Handwerker für 2.000 € Toiletten eingebaut hast und am Ende 80 € bekommst, kannst du darauf auch pfeifen. Glaubst du, 4% hilft irgendwem? Da würde man sich doch weniger verarscht vorkommen, wenn du gar nichts bekommst, weil der Club liquidiert wird.

      • Südpfälzer

        Du argumentierst ausschließlich emotional. Gute Geschäftsleute treffen aber rationale Entscheidungen. 80 Euro, um bei deinem Beispiel zu bleiben, und der damit verbundene Erhalt einer Geschäftsbeziehung mit der sich zukünftig noch Geld verdienen lässt, sind besser als nichts. Kein rational denkender Mensch kann ein Interesse an der Zerschlagung eines Geschäftspartners haben.

      • Paul Private

        Und diese Aussage mit den Gehältern kannst du wie genau verifizieren? Durch diesen Bild + Artikel? Na dann prost Mahlzeit. Aber selbst wenn man diesem Glauben schenken dürfte, si hat unser angeblicher Topverdiener Röser, nur 1.000€ mehr Jahregehalt als Shipnoski von Saarbrücken (die sind übrigens aus der Regio dieses Jahr aufgestiegen).

        Du willst den FCK also mit einen der oben genannten vergleichen, an dann sag mir mal, wer von den oben genannten Vereinen auch einen Investor nach der Insolvenz hatte!? Wenn du mir einen nennen kannst, können wir gerne weiter darüber diskutieren. Ansonsten stimmt dieser Vergleich eben nicht.

        Du versucht hier nur auf biegen und brechen irgendwas hinzustellen, wovon du anscheinend keine Ahnung bzw. sehr wenig Ahnung hast. Du betrachtest nicht das große und ganze und da liegt dein Problem.

        Und zu deinem Absolut ausgeben des Geldes, du vergisst dass eben 4 Spieler nur geliehen sind, also keinerlei Geld geflossen ist. MW wie oben genannt über 2,2 Mio €. Wenn wir dieses Geld eben raus rechnen und den Röser Transfer mit einbeziehen bleibt ein Kaderwert von 5,1 Mio € Und was bedeutet das? Platz 17 in der Kaderwerttabelle. Lediglich Zwickau und drei Aufsteiger sind hinter diesem Wert. Einer davon übrigens Saarbrücken, die laut Bild+ auch ein sehr hohes Gehalt zahlen.

        so und jetzt kommst du….

      • Nikita

        Wenn man viele Millionen Euro Schulden hat (wieviel war es nochmal?), so dass man Insolvenz anmeldet, und bekommt 2,2 Mio € rein, was macht man dann damit? Richtig, man nimmt das Geld nicht zur Schuldentilgung, spart auch nicht, leistet sich stattdessen einen millionenschweren Kader und speist die Gläubiger mit 4% ihres Geldes ab. Und dann rechnet man sich das ganze schön, lügt sich in die Tasche, ist völlig mit sich im Reinen und jammert über die Ungerechtigkeit, dass andere das zum Kotzen finden. Jedenfalls, wenn man der FCK ist.

      • Paul Private

        Du wirfst uns vor an dem eigentlichen Thema vorbei zu diskutieren, machst aber genau das gleiche. Du legst es dir so hin wie du es gerade brauchst. Aber sorry, das was du hier von dir gibst ist einfach nur quatsch. du hast schlicht und ergreifend keine ahnung.

        Der FCK war mit über 20 Mio verschuldet, diese 20 Mio sind durch das Insolvenzverfahren abgeogelden. Also haben mit dem Rest nichts mehr zu tun, weil sie schlicht und ergreifend nicht mehr existieren.

        Danach investieren mehrere Leute als gemeinsame Investoren Gruppe über 10 Mio in den FCK. Ein kleiner Teil davon wird in den Spieleretat und die Transfer gesteckt, der Rest geht an andere Stelle, wie zb. das Nachwuchsleistungszentrum.

        Der FCK darf rein vom Gesetz her, den Gläubigern kein Geld geben! Das ist nunmal Fakt, ob du es glauben willst oder nicht. Und wenn es dich stört, beschwere dich beim Staat und suche nicht den Fehler bei einem Verein. Denn wie du schon geschrieben hast, der FCK ist nicht der einzige Verein der in die Insolvenz gegangen ist. Nur hat der FCK das Glück, dass ein Investor danach eingestiegen ist, was bei den anderen eben nicht der Fall war. Dafür kann auch keiner was.

        Und dann davon zu sprechen, dass der FCK 2,2 Mio rein bekommen hat, nimmst du die Summe von den Leihspielern? Übrigens, genau so entstehen dumme Gerüchte. Wenn Leute die keine Ahnung haben, irgendwo irgendwas aufschnappen und es dann völlig aus den Kontext ziehen und völlig falsch darstellen. Willkommen bei der Flüsterpost.

        Gesteh dir endlich ein, dass du im Unrecht bist was deine wilden Theorien angeht.

      • Südpfälzer

        Was wäre denn die Konsequenz gewesen, die 4% Quote nicht anzunehmen? Richtig: der FCK wäre in die Regelinsolvenz gegangen und die Gläubiger wären komplett leer ausgegangen. Wäre das besser gewesen?

      • Paul Private

        Gerade kam ein MW-Update von TM.de Demnach ist Zimmer von 1,6 Mio auf 0,9 Mio Marktwert gesunken.
        Und generell ist der FCK dadurch auf platz 9 gerutscht. Also Mittelfeld. Rostock ist übrigens weiterhin auf Platz 6…

      • Matthias Mewes

        Moralisch, ethisch hast Du sicher Recht…
        Bei diesen beiden Worten ergeben sich aber Widersprüche zum Insolvenzrecht und zum DFB.

    • Nikita

      Empörung ist der erste und notwendige Schritt, Gesetze und DFB-Regeln zu ändern. Und das ist dringend nötig!

  • ralf sandreuther

    dann sollten sie erstmal von den transfereinnahmen ihre verpflichtungen gegenüber wuerzburg, grossaspach und dresden nachkommen. auch wenn rechtlich nicht verpflichtend ist aber charakterlich ein muss.
    wenn man spieler ausleiht und keine ablöse zahlt hat das nicht mit gehaltszahlungen zu tun…..
    ein pourie und zimmer werden nicht für ein butterbrot für den verein spielen …..

    • Paul Private

      Ist schon witzig, wenn man keine Ahnung hat, aber mit reden will und seinen Senf dazu geben will.
      Vielleicht solltest du dich erst einmal richtig Informieren, bevor du sowas schreibst.

      Aber ich kläre auch dich mal auf. Wenn ein Verein, in dem Fall der FCK, insolvenz beantragt, werden ALLE (und damit sind wirklich alle Geldgeber, Vereine und co. gemeint) gleich behandelt.

      Bedeutet, der Verein (FCK) darf rein rechtlich nicht einen Gläubiger bevorzugen. Demnach darf der FCK weder Dresden, Würzburg, Großaspach noch Jena Geld überweisen und einem anderen Gläubiger zb. einer Bank nicht. Denn alle sind gleich gestellt. Alle haben 4% ihres Geldes wieder bekommen.

      Wäre der FCK nun hingegangen und hätte den Vereinen die offenen Summen bezahlt, hätten sie auch den Banken die gleiche Summe geben müssen. Ansonsten hätten sie sich strafbar gemacht. Dies war aber während der Insolvenz nicht möglich. Daher hat man sich mit ALLEN Gläubigern auf 4% geeinigt.

      Natürlich ist das für die Vereine eine richtig beschissene Situation, aber das gleiche gabs bei anderen Vereinen auch schon mehrmals. zB. Chemnitz. So ist nunmal das deutsche Recht, dafür kann weder der FCK noch was für noch die anderen Vereine.

      Und bezüglich charakterlich. Sagt dir Theo Bergmann was? wahrscheinlich nicht. Der FCK hatte ebenfalls an Jena noch eine Ablöse offen. Jena wollte Theo Bergmann verpflichten, der Spieler war damit einverstanden. Der FCK hat dann den Vertrag aufgelöst und hat den Spieler so ablösefrei zu Jena gehen lassen. Hätte der FCK dies tun müssen? Mit Sicherheit hätten sie auch jemanden gefunden der eine Ablöse gezahlt hätte. Aber dies haben sie nicht gemacht. So viel zu charakterlich ein muss.

      Unfair den anderen Vereinen gegenüber? JA, defintiv! Wird aber über sowas berichtet? Nein, weil es wären ja Positive Schlagzeilen.

      Und dadurch könnte sich der Pöbel, wie du, sich nicht darüber aufregen wie scheiße andere Vereine sind.

      • Uwe Leonhardt

        Absoluter Drecksverein ich hoffe ihr steigt ab.

      • Paul Private

        Danke für den qualifizierten Beitrag. Schönen Abend noch. :)

      • Schmackes

        Mal Piano, dieser Insolvenzverein schädigt sich selbst; denn jeder Gegner wird

        110% gegen diese " Sportsfreunde " bringen. Dann noch viel Spaß!!! :)

      • Marcel Wahner

        Mehrfach … zum Beispiel Chemnitz, sorry aber mehrfach pleite bzw. Insolvent waren wir in Chemnitz sicherlich nicht mehrfach.
        Wir sind einmal pleite gewesen und haben uns mit viel Unterstützung da raus gekämpft.
        Und den FCK und Chemnitz naja gleichstellen kann man schon aus diversen Gründen nicht.
        Erstens die Schulden waren beim FCK um ein vielfaches höher und zweitens haben unsere Gläubiger 5% wiederbekommen.
        Aber ich muss den FCK auch verteidigen, sie halten sich an die Gesetze und wem es nicht passt naja sollte sich beim Gesetzgeber darüber beschweren.
        Hass gegen betreffende Vereine ist der falsche Ansatz.
        In mein Augen müsste man die Personen eigentlich ran bekommen die solche Traditionsvereine in solche Situationen bringen…
        Meine Meinung dazu :)

      • Paul Private

        Sorry, da habe ich mich wohl eher missverständlich ausgedrückt. mit mehrmals meinte ich nicht, dass Chemnitz mehrmals Insolvent war. sondern, dass es mehrmals Vereine gab, die Insolvent waren bei denen es genau gleich ablief, wie jetzt beim FCK.
        Und das sollte auch kein Hate gegen Chemnitz sein, mir ist Chemnitz nur auf anhieb eingefallen, weil es auch noch nicht so lange her war.

        Und mit dem zweiten Abschnitt gebe ich dir vollkommen Recht! Am Ende können die Leute, die jetzt im Verein sind, genauso wenig dafür, wie deren Fans. Missgewirtschaftet wurde beim FCK schon nach der Meisterschaft 1998, als sich gewisse Leute das Geld in die eigene Tasche gesteckt haben. Und genau solche Leute sollten herangezogen werden.

      • Marcel Wahner

        Hate gegen Chemnitz…wir sind so oft nun schon gehatet wurden, das wir uns mittlerweile dran gewöhnt haben.
        Wir haben unsere Insolvenz mittlerweile Erfolgreich beenden können dank der vielen Unterstützer und nur das zählt am Ende.
        Ob das anderen passt oder auch nicht ist uns mittlerweile egal.
        Man gewöhnt sich dran das man beleidigt und gehasst wird.
        Dennoch schweißt sowas noch mehr zusammen und diesen Zusammenhalt hab ich seit Jahren beim CFC nicht mehr gesehen von daher freue ich mich einfach auf die Zukunft denn wegweisende Schritte sind bei uns eingeleitet wurden und diese stimmen mich total positiv…

      • Sterneneisen

        Euer Weltbild will man nicht haben. Alles nur Hass und Beleidigung, wie?
        Dem CFC gegenüber gab es bzgl. der Insolvenz hier weder Hass noch Beleidigungen.

        Einfach mal Kritikfähigkeit beweisen und Demut zeigen, anstatt auf Konfrontation gehen, und immer wieder den selben Sermon bringen. Nur weil es rechtlich möglich ist, macht es das nicht richtig. Das Insolvenzrecht wurde in erster Linie für Unternehmen geschaffen, nicht für Fußballvereine. Der Gesetzgeber macht es sich an dieser Stelle einfach viel zu einfach – genauso wie der DFB.

      • Marcel Wahner

        Ich sprach weder nur von hier noch nur vom CFC.
        Gibt zahlreiche andere Foren und da solltest du mal lesen.
        Dann hättest du eine andere Meinung.
        Ob nun Firmen oder Vereine in Insolvenz gehen ist mittlerweile gleichzusetzen.
        Bei den meisten Vereinen wo es Professionell zu geht hängen viele Arbeitsplätze dran aber das sieht man halt nicht wenn man es nicht sehen möchte.
        Ich selber bin schon mal als Arbeitnehmer von einer Insolvenz betroffen gewesen also ich spreche aus Erfahrung das eine Insolvenz nicht lustig ist. Und ich hab auch kein Problem mit Kritik denn diese gehört einfach dazu, entweder man erträgt es oder lässt es einfach an sich abprallen.

      • Paul Private

        Für Unternehmen geschaffen und nicht für Fußballvereine. Dein Ernst?
        Was denkst du denn, was ein Fußballverein ist?
        Ein Fußballverein ist doch heut zu Tage nichts anderes mehr als ein Unternehmen, nur dass hier eben Fußball im Vordergrund steht und nicht die Industrie.
        Also sorry, aber das nicht anzusehen zeigt, dass du in einer komplett falschen Welt lebst. Dies disqualifiziert dich eigentlich von jeglicher diskussion zu diesem Thema.

      • Sterneneisen

        Wie gesagt, euer Weltbild will man haben…

      • Le Schmürz

        Es gibt ja grundsätzlich 2 Arten von Insolvenzen. Einmal wegen Illiquidität oder drohender Illiquidität, einmal wegen Überschuldung. Der FCK hat den Insolvenzantrag wegen Überschuldung gestellt.
        In den 3 Profiligen sind zahlreiche Vereine strukturell überschuldet, in der 3. Liga dürfte das auf die meisten, wenn nicht alle Vereine zutreffen. Auch der FCK war ja letztes Jahr bereits überschuldet. Warum gehen dann nicht alle in die Insolvenz? Das liegt daran, das man bei einer positiven Zukunftsprognose („Nächste Saison wird alles besser, wir steigen sicher auf“) als Fußballverein durchaus auch mit Überschuldung weiter wirtschaften kann. Anders als bei „normalen“ Unternehmen, bei denen der wirtschaftliche Erfolg im Vordergrund steht, geht es im Fußball ja um sportlichen Erfolg und um die Emotionen von Fans. So betrachtet haben Fußballvereine immer die Wahl, ob sie trotz Überschuldung weiter machen – solange keine Zahlungsunfähigkeit droht – oder einen Insolvenzantrag zu stellen. Das ist grundsätzlich fragwürdig, weil es prinzipiell dazu verführen kann, die Insolvenz als taktisches Mittel einzusetzen um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Das ist auch dem DFB bewusst. Genau aus dem Grund hat die DFL bei Insolvenz einen Abzug von 9 Punkten in den Profiligen, der DFB bei den Amateuren sogar den Zwangsabstieg vorgesehen. Beides wurde mit Corona aufgehoben. Zudem muß man man normalerweise nachdem man das Thema „Wir könnten insolvent werden“ aufgebracht hat innerhalb von wenigen Wochen dann auch den Insolvenzantrag stellen. Das lässt nur wenig zeitlichen Spielraum, um mit Gläubigern Absprachen zu treffen bzw. deren Bereitschaft, bei Insolvenz zu unterstützen abzuklären. Diese Frist hat der Gesetzgeber wegen Corona auf mehrere Monate verlängert. Zusammen genommen kann man sagen, dass es für überschuldete Vereine noch nie so attraktiv war, in Insolvenz zu gehen.
        Auf der einen Seite ist das Vorgehen der FCK-Verantwortlichen also völlig legal und aus Sicht der Verantwortlichen, die dem Wohl des Vereins verpflichtet sind, wohl auch geboten. Auf der anderen Seite ist natürlich nicht alles, was legal ist, auch legitim. Während der Insolvenz zahlt das Arbeitsamt Teile der Gehälter der Profis bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Vereine, mit denen der FCK im Wettbewerb steht, bekommen ausstehende Transferzahlungen nur zu 4%. Neues Geld, dass am Tag nach Abschluss des Insolvenzverfahrens fließt, kann zu 100% in neue Spieler investiert werden. Schulden, die man vorher gemacht hat, muß man davon nicht bezahlen. Man muß kein FCK-Hasser sein um das nicht gut zu finden. Und man darf als Mitbewerber in der gleichen Liga durchaus den Wettbewerbsvorteil, den diese Insolvenz dem FCK gebracht hat, kritisieren.

      • Paul Private

        Vielen Dank für diesen Text. Genau auf den Punkt gebracht und genau richtig. Stimme dir in allen Punkten zu!

      • Sterneneisen

        Diese Indifferenz ist doch, was falsch läuft. Auch bei anderen Vereine wurden deine Punkte moniert – der FCK treibt es aber exorbitant auf die Spitze. Wenn man das nicht sehen möchte, kann man natürlich für alles eine Ausrede suchen und finden.

      • Günther1987

        Wollen Sie jetzt sagen das es Okay ist mehrere Schulden zumachen aber wenn man eine begleicht (Theo Bergmann) ist alles andere Vergessen.
        Ich Versteh nicht warum jeder dieses Beispiel nennt, vermutlich um nicht ganz so schlecht da zustehen.
        In die Insolvenz zu gehen ist ein Legaler weg den der FCK gegangen ist, das der DFB den Punktabzug aussetzt hat euch dazu noch in die Karten gespielt.
        Was viele nicht nachvollziehen können ist das es einige Fans toll finden, und der Verein einfach so weiter macht wie bisher.

      • Paul Private

        Nein, dies behaupte ich in keinem Satz! Denkst du echt, dass die Fans es cool finden, dass die Funktionäre in der Vergangenheit so gewirtschaftet haben wie sie es getan haben? Mit verlaub, nein!

        Warum ich dieses Beispiel genannt habe? Ganz einfach, weil hier nur gemeckert wird und das schlechte aufgezählt wird, aber von dem Ansatz, dass der FCK auch in einer anderen Art und weißte versucht ihre Schuld zu begleichen, wird links liegen gelassen.
        Wie gesagt, die aktuelle Führung kann rein gar nichts dafür, was in der Vergangenheit gemacht wurde. Das ist genauso, wenn man Frau Merkel vorwerfen würde, was Hitler alles gemacht hat. (Achtung, dies ist nur ein Beispiel und soll jetzt nicht zu einer völlig anderen Debatte werden) Das ist einfach Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
        Und wo genau macht der Verein denn so weiter wie damals?
        Auch hier, keine Ahnung was damals gemacht wurde oder?
        Die Funktionäre haben sich damals das Geld in die eigene Tasche gesteckt. Wird dies heute gemacht? Mit Sicherheit nicht.

        Der FCK lockt mit hohen Gehältern? Was ist daran verwerflich? Dies ist doch einfach nur eine andere Taktik. Andere Vereine geben dieses Geld für die Ablöse aus. Kleines Beispiel:

        Der FCK hat dieses Saison 15 Abgänge verzeichnet, mit einem Transfererlös von 3,83 Mio €.

        Es sind 17 Spieler zum FCK gekommen. Darunter wurde genau EINE einzige Ablöse für Tim Rieder in Höhe von 50.000 € bezahlt.

        Macht also einen Transfergewinn von 3,78 Mio €.

        Unter den 17 neuen sind 5 Jugenspieler, die wohl nicht sonderlich viel Verdienen werden. Bleiben also 12 "normale" Profis. Während auf der anderen Seite 13 "normale" Profis den Verein verlassen haben. Also auch hier die Ersparnis von einem weiteren Gehalt.

        Also hat der Verein 3,5 Mio € für die Gehälter, also könnte jeder dieser Spieler im Schnitt 24.000€ im Monat verdienen. Was ein Topgehalt in der 3. Liga wäre. Und der FCK würde keinerlei Schulden machen.

        Also was genau spricht dagegen, dass Geld so einzusetzen? Nur weil es eine andere Taktik ist, als die Gängige?

        "Oh schaut mal der Mann dadrüben, der trägt kurze Hosen. Obwohl es so kalt ist…der muss ja spinnen!"

        Nur weil die Masse es für "Falsch" empfindet, muss es nicht falsch sein!

        Fangt an über den Tellerrand zu schauen!

      • Günther1987

        Ich schrieb ja einige finden es auch noch toll, damit sind nicht alle gemeint.
        Es ist immer leichter schlechte Schlagzeilen über einen Verein zu finden statt gute (Kenne ich vom Waldhof nicht anders) aber wenn es dann Fans gibt wenn auch nur ein kleiner teil die das feiern und mit einer Arroganz alles anderen Vereine klein reden oder schlecht machen dann muss sich der FCK nicht wundern warum man sich jetzt auch ihn eingeschossen hat.

        Wir wissen alle Mittlerweile das Ihr gutes Geld eingenommen habt darum geht es auch nicht, ich habe auch geschrieben das der FCK einen legalen weg gegangen ist.
        Ob ihr wirklich ein Gehalt im Plus seit weiß man auch nicht weil keiner weiß was ihr für eure neuen Spieler an Gehalt Bezahlt habt.
        Das Problem was hier viele haben ihr lockt die Top Spieler andere Teams (Rieder, Bachmann usw) mit hohen Gehältern und es kommt kein ertrag bei Raus.

      • Paul Private

        Stimme ich dir zu. Mir geht die Arroganz mancher auch auf den Sack. Zumal einige noch immer in der Bundesliga leben. Aber diese leute spiegeln nicht alle Fans wieder und solche Fans gibts halt bei jedem Verein…

        Ja klar locken wir mit hohen Gehältern die Spieler, aber wie gesagt, dies ist einfach nur eine andere Taktik. Dafür geben wir nichts bis sehr wenig für Ablösen aus. Der FCK kämpft ums überleben, dies ist nur machbar, wenn man Zeitnah wieder aufsteigt.

        Hin zu gehen und zu sagen, ojk, wir verpflichten günstige Spieler aus der Regionalliga um sie aufzubauen und daraus ein Team zu formen, funktioniert leider nicht. Dazu fehlt die Zeit und am Ende eben auch das Geld.

        Daher versucht man auf biegen und brechen, vermeintlich gute Spieler zu kaufen, die Ablösefrei sind und bietet ihnen natürlich mehr Geld als bei ihrem aktuellen Arbeitgeber, denn warum sollten sie sonst wechseln?

        Mal angenommen du arbeitest in Mannheim, dein Vertrag endet dort 2022, aus Neckarsulm bekommst du jetzt ein Angebot bei dem du eventuell das doppelte an Gehalt bekommst. Dann ist doch klar, dass du dahin Wechselst. Wenn die dir aber nur das gleiche Gehalt bieten, du aber von deiner Familie weg musst, dann überlegst du es dir zwei mal.

        Ob dies jetzt moralisch ok ist, lassen wir mal dahingestellt sein.
        Ob dies sportlich sinnvoll ist, lassen wir auch mal dahingestellt sein.

        Wobei nein, sportlich gesehen ist es dumm :D

      • Günther1987

        Ich denk der FCK schafft diesen Neustart einfach nicht da es immer Fans gibt die in den alten Betzezeiten leben.
        Und Spieler werden immer aufgrund der Größe des Vereins versuchen beim Gehalt mehr Rauszuholen und der FCK wird dieses Gehalt immer bezahlen.

        Natürlich geht man in der Regel auch dort hin wo man mehr verdient und gerade als Fussballer hat man in der Regel nur 15 Jahre um gutes Geld zu Verdienen.

      • Südpfälzer

        Ich hab noch von keinem FCK-Fan gehört, dass er die Insolvenz toll findet. Es wird auch nicht weitergemacht wie bisher. Man sollte uns aber zugestehen unsere Mannschaft so zu verstärken, dass wir die Klasse halten. Hier wird seid Monaten gegen jede Entscheidung gewettert, ganz gleich ob Spieler geholt oder abgegeben werden sollen.

      • Günther1987

        Bei der Betze Brennt waren da paar Kommentare und hier im Forum ist auch einer der das Ganze Feiert und wie gesagt schrieb nicht von allen FCK´lern sondern eine Handvoll.
        nach wie vor das euer weg ein Legaler weg, ich kann es nachvollziehen das ihr genau jetzt diesen weg gegangen seid da der DFB den Punktabzug ausgesetzt hat wäre ich vermutlich auch in dieser Zeit in die Insolvenz gegangen.
        Es ist halt der Punkt das Ihr die besten Spieler eurer Konkurrenten holt um Aufzusteigen, der Alltag sieht jetzt allerdings anders aus.

      • Südpfälzer

        Okay, eine Handvoll Idioten gibts aber in jeder größeren Gruppe. Dass hier einer und bei dbb ein paar das Ganze feiern, ist Scheisse, stellt aber nicht die Mehrheitsmeinung der FCK-Fans dar. Das dazu.

        Wen haben wir denn von der „direkten Konkurrenz“ geholt? Es kamen doch einzig Winkler und Kleinsorge aus der 3. Liga.

      • Günther1987

        Hab ich auch nie gesagt :-)
        Rieder die Löwen wollten den fest verpflichten nach der Leihe, die saison zuvor mit bachmann, skalarditis, tiehle, starke waren alles die topspieler ihrer teams

      • Paul Private

        Moment, stimmt nicht so ganz.
        Ja 60 wollte Rieder verpflichten, aber sie hatten nicht das Geld dazu und haben es deswegen nicht gemacht!

        Thiele war im Abstiegsjahr, dass man da bei anderen Zugreift ist eigentlich normal.
        Starke war nie Topspieler in seinem Team!

        Bachmann und Skarla, schon eher.

      • Südpfälzer

        Rieder wollte das offensichtlich nicht, sonst hätte er ja dort unterschrieben. Wir haben ja Vertragsfreiheit in Deutschland. Es wurde noch keiner gezwungen beim FCK zu unterschreiben.

        Okay, dann halten wir das fest: der FCK verpflichtet Spieler von anderen Vereinen. Und was genau ist daran jetzt verwerflich? Ich versteh den Vorwurf nicht.

Back to top button