FCM: Bertram kämpft sich zurück – Entwarnung bei Conteh

Zwei Wochen lang war Sören Bertram beim 1. FC Magdeburg zusammen mit Jürgen Gjasula suspendiert, nun kämpft er sich zurück. 

"Es ist nichts hängen geblieben"

Ausgeschlossen zu sein vom Spiel- und Trainingsbetrieb, war keine angenehme Erfahrung für den 29-Jährigen: "Das hat mich schon sehr beschäftigt und war für mich eine neue Situation", berichtet er in der "Bild"-Zeitung. "Aber ich hatte mit dem Trainer und dem Sportdirektor gute Gespräche. Wir haben das wie Männer ausgeräumt und es ist auch nichts hängen geblieben. Es ist jetzt wieder alles auf Null gestellt." Nachdem er vor einer Woche gegen Rostock erstmals wieder für 34 Minuten zum Einsatz kam, wurde er am vergangenen Samstag bereits nach elf Minuten für den verletzten Sirlord Conteh eingewechselt. Gut möglich, dass er am Freitag im Heimspiel gegen Meppen sogar erstmals seit dem 4. Spieltag zur Startelf gehören wird, da Luka Sliskovic (Verdacht auf Muskelfaserriss) wohl vorerst ausfallen wird.

"Für Luka tut es mir leid, weil er sehr gut in Form war, aber für mich ist das natürlich eine Chance. Ich hoffe, dass ich spielen kann und wir den Sieg gegen Zwickau vergolden können", sagt Bertram und meint: "Ein Tor würde mir ganz gut tun. Gegen Zwickau hatte ich schon gute Aktionen als Vorbereiter und jetzt hoffe ich, dass ich wieder mehr in die Abschlüsse komme, damit der Knoten wieder platzt."

Entwarnung bei Conteh

Auch Sirlord Conteh wird wohl wieder dabei sein können. Wie sich bei Untersuchungen herausstellte, erlitt der 24-Jährige in Zwickau lediglich eine Sehnenzerrung. "Ich fühle mich ganz gut, merke aber noch ein bisschen was", so der Angreifer in der "Volksstimme". Beim Training am Dienstag mischte er in Teilen aber schon wieder mit. "Ich habe ein gutes Gefühl. Ich arbeite hart daran, dass ich spielen kann." Die genaue Diagnose zu Sliskovic wird am heutigen Mittwoch erwartet.

 

   
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