FCK beantragt auch für Pokalspiel gegen Gladbach 15.000 Zuschauer

Wenn der 1. FC Kaiserslautern am Montag, den 9. August im DFB-Pokal auf Borussia Mönchengladbach trifft, sollen wie schon zum Liga-Auftakt gegen Eintracht Braunschweig 15.000 Zuschauer ins Fritz-Walter-Stadion kommen dürfen. Eine entsprechende Ausnahmegenehmigung hat der FCK nun eingereicht. 

Positive Rückmeldung der Stadt

Wie die Roten Teufel mitteilten, sei die Rückmeldung der Stadtverwaltung bereits positiv ausgefallen. Nun müsse im nächsten Schritt noch das Einvernehmen des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit eingeholt werden. Sobald die Ausnahmegenehmigung von der Stadtverwaltung und der Landesregierung erteilt wurde, will der 1. FC Kaiserslautern direkt mit dem Vorverkauf der Tickets für Mitglieder und Dauerkarteninhaber beginnen. Im Vorverkauf könnten dann wie beim Drittliga-Auftakt wieder sechs Tickets pro Käufer erworben werden.

3G-Status gilt

Wie zuletzt wird es wieder ausschließlich im FCK-Onlineshop und per Print@Home möglich sein, Tickets zu erwerben und es können auch nur Mitglieder und DK-Inhaber berücksichtigt werden, die sich bis zum Vorverkauf bereits im FCK-Onlineshop registriert haben. Die vom Saisonauftakt gegen Braunschweig bekannten Zugangsvoraussetzungen zum Fritz-Walter-Stadion, insbesondere der Nachweis des 3G-Statuses ("geimpft, genesen oder getestet"), werden auch beim Pokalspiel gegen Mönchengladbach gelten.

   
  • KL-Ost

    15.000 sind einfach ein Witz für so ein Spiel. Warum kann man nicht wenigstens die Stehplätze öffnen, so wie andernorts auch? Dann könnte man locker noch 5.000 Fans zusätzlich auf die West lassen + ein paar 100 im Gästeblock – ohne dass es „zu eng” wird.

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