Erzgebirge Aue: Pavel Dotchev sucht nach der "Siegermentalität‟

Bei Erzgebirge Aue rollt seit Dienstag wieder und die Sorgen angesichts des Kader-Umbruchs sind allmählich bei Seite gelegt. Entsprechend zufrieden wirkt Trainer Pavel Dotchev, der nach eigener Aussage "neunzig Prozent des Kaders zusammen hat und höchstens noch punktuelle Verstärkungen einbauen möchte". Aktuell sieht er seine Truppe jedoch gerüstet für die kommenden Aufgaben in der Dritten Liga. Oberstes Ziel des Trainers sei es nun, aus seinem Kader eine Einheit zu formen, die spielerischen Grundlagen zu vermitteln und eine "Siegermentalität" zu erreichen. Der erste Eindruck sei dabei gut und die Jungs ziehen im Training und außerhalb des Platzes gut mit, wie Dotchev versichert. Probleme sieht er jedoch beim unterschiedlichen Leistungsniveau seiner Elf, die aus verschiedenen Ligen stammen und somit teilweise noch wenig Profi-Erfahrung sammeln konnten. Entsprechend erhofft er sich auch "Geduld und Verständnis" von Fans und Medien, wenn zum Saisonstart noch nicht gleich alles funktioniert.

Nicky Adler: „Einfach nur froh hier zu sein

Ebenfalls zuversichtlich wirkt Neuzugang Nicky Adler, der sich offen freut, nun bei Erzgebirge Aue zu sein. "Es sind so viele positive, liebe Menschen hier‟, beschreibt der 30-Jährige und betont, dass "hauptsächlich private Gründe" zu seinem Wechsel von Sandhausen zu den Veilchen geführt haben. Aktuell sei er einfach froh, dass alles geklappt hat und will nun sportlich mit Aue in der Dritten Liga angreifen.

 

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