Energie Cottbus spielt gegen Fürstenwalde um den DFB-Pokal

Für Energie Cottbus geht es am Mittwochabend (18 Uhr, live auf rbb-online.de) im Finale des Landespokals gegen Fünftligist Union Fürstenwalde um mehr als "nur" um die Qualifikation für den DFB-Pokal und die damit verbundenen Prämien in Höhe von rund 140.000 Euro. "Ein Endspiel ist ein Endspiel, ein Titel ist ein Titel‟, erklärt Trainer Stefan Krämer und unterstreicht damit, wie wichtig dieses Finale für die Saison seines Teams ist. Der Landespokal sei bereits vor der Saison zum Ziel erklärt worden und alles andere als der Pokalgewinn wäre demnach enttäuschend. Entsprechend ernst nehmen die Verantwortlichen des FC Energie den Gegner. "Wenn dort 4.000 bis 5.000 Leute sind, geht es sicher gut ab", erklärt Krämer und erwartet einen kämpferisch eingestellten Kontrahenten. Um nichts dem Zufall zu überlassen, wurde der FSV Union Fürstenwalde insgesamt dreimal beobachtet und analysiert. Der Tabellensechste der Oberliga NOFV-Nord geht unterm Strich natürlich als absoluter Außenseiter gegen den letztjährigen Zweitligisten ins Rennen. Es ist zudem das erste Verbandspokalfinale für Fürstenwalde, die sich somit auch erstmals für den DFB-Pokal qualifizieren könnten.

   
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