DFB verschärft Hygienekonzept: Schnelltests vor jedem Training

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat das Hygienekonzept für den laufenden Spielbetrieb verschärft.

Ein PCR-Test pro Woche

Ab dem 1. April müssen ab einer Inzidenz von 35 vor jedem Training sowie an Reisetagen Schnelltests durchgeführt werden. Ein Kontakt zu den Mitspielern und dem Trainerteam ist am jeweiligen Tag erst erlaubt, sobald das negative Testergebnis vorliegt. Ziel der Maßnahme ist, Mannschaftsquarantänen im Saisonendspurt bestmöglich zu verhindern. Darüber hinaus ist ein PCR-Test vor jedem Spiel verpflichtend. Der Test darf frühestens 52 Stunden vor der Partie durchgeführt werden. Es handelt sich also um mindestens einen PCR-Test pro Woche, im Falle von Wochenspieltagen sind es zwei.

Keine Mannschafts-Quarantänen

"Den vorgenommenen Anpassungen und dem Beschluss des DFB-Präsidiums waren Abstimmungen mit dem zuständigen Ausschuss 3. Liga vorausgegangen", teilte der Verband mit. Mannschafts-Quarantäne, wie sie in den beiden Bundesligen angeordnet werden können, sind in der 3. Liga vorerst nicht geplant.

   
  • Testname

    Stichwort: Test-Wahnsinn
    Neun positive Fälle nach fast 25.000 Schnelltests an Bremens Schulen

    Fast 25.000 Schnelltests an 181 Bremer Schulen
    Neun bestätigte positive Fälle
    Sechsmal falscher Alarm

    https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/zwanzigtausend-schnelltests-schulen-bremen-100.html

  • Ben Marten

    Sollte man nicht sicherheitshalber 3x täglich testen?
    Wie viele Profis sind bisher eigentlich verstorben oder schwer erkrankt?
    Wie viele sind Sportinvalide?
    Wie viele hatten lediglich einen Schnupfen?
    Wäre zur Einordnung nach mehr als einem Jahr Panikmache vielleicht mal ganz sinnvoll.

    • DM von 1907

      Die Erkrankungszahlen steigen wieder dramatisch, aber niemand macht Panik. Und dir ist ein gedanklicher Fehler unterlaufen: Du hast nur von den Profis her gedacht (von denen durchaus auch einige schwerer erkrankt waren). Aber: Jeder auch nur leicht erkrankte Profi kann andere Menschen anstecken! Egal oder relevant?

      • sweden.se

        Der Forums-Panik-Troll warnt vor "dramatisch steigenden Erkrankungszahlen, aber niemand macht Panik."
        Finde den Fehler :-)
        Dir ist ein gedanklicher Fehler unterlaufen:
        Du hast nur von der Minderheit der Risikogruppe gedacht (die kann sich durchaus selbst schützen bzw. ist inzwischen geimpft!)
        Kollateralschäden – egal oder relevant?

      • DM von 1907

        1.) Die Erkrankungszahlen steigen dramatisch – das ist leider so und hat mit Panikmache nichts zu tun. Du suchst schon wieder Fehler, wo keine sind …

        2.) Ich habe nicht nur von Minderheiten und Risikogruppen her gedacht, sondern von der gesamten Bevölkerung her. Derzeit steigen die Erkrankungszahlen deutlich gerade bei Kindern und jungen Menschen an! Dass Risikogruppen sich selbst schützen können, mutet zynisch an, und geimpft sind sie bislang keineswegs vollständig, weil Deutschland es im Vergleich zu anderen Ländern noch immer nicht schafft, zügig zu impfen. Aufwachen, Herr Spahn!

        3.) Kollateralschäden sind relevant und nicht egal, aber derzeit leider unvermeidlich. Wenn endlich mehr geimpft werden kann, können auch Lockerungen kommen, aber nicht jetzt in die dritte Welle hinein.

      • Daniel M.

        Dramatisch sind die Zahlen lange nicht. Dramatisch ist lediglich, das Intensivpfleger, die auf Corona-Stationen arbeiten müssen, allein gelassen werden. Das ist Dramatik. Darüber solltest du dir Gedanken machen, anstatt immer irgendwelchen Unsinn zu verbreiten. Das überlass der Politik und den „Experten“. Du bist kein Deut besser, als sogenannte „Verschwörungstheoretiker“. Es ist normal, dass Menschen schwer erkranken und sterben. Das ist seit Anbeginn der Zeit so und es ist auch gut so. So bitter das für Betroffene auch ist. Zu denen ich übrigens auch gehöre. Aber das Leben der Kinder und anderen Menschen geht weiter. Und die haben ein Recht auf Leben.

      • DM von 1907

        Aber nicht nur die. Und nicht über die Leichen der Schwächeren.

        Dass Menschen erkranken und sterben, ist normal. Aber wir lassen sie in ihren Krankheiten nicht allein, sondern sorgen für Heilung bzw, Linderung. Wenn wir bei Corona ähnliche medizinische Möglichkeiten haben wie bei der Grippe – und das wird bald sein -, kann wieder Normalität einkehren.

        Die dramatische Situation des medizinischen Personals auf Intensivstationen ist mir sehr bewusst. Wenn jetzt munter weiter "geöffnet" wird, wird sie noch dramatischer, weil die Intensivstationen dann überquellen. Genau davor warnt jetzt das Personal dort, aber Teile der Gesellschaft machen die Ohren zu und lassen sie so allein!

      • Lennart Funeralopolis

        Diesen Mist erzählen die gleichen Leute, denen es jedes Jahr völlig egal war, ob es Grippetote gibt oder dass jede Sekunde ein Kind an Hunger stirbt.
        Es existiert nur noch Corona in deren Köpfen.
        Warum?
        Weil die Medien dies pushen und überdramatisieren.
        Also hör mir auf mit deiner Pseudo-Moral.

      • DM von 1907

        Der Mist liegt bei dir – und das reichlich in mehrfacher Hinsicht:

        1.) Corona steht im Mittelpunkt, weil noch nicht genügend Impfstoff zur Verfügung steht. Das ist bei der Grippe ganz anders.

        2.) Niemandem sind Grippekranke und Grippetote egal. Ich kenne keine Arztpraxis, in der nicht jeden Herbst massiv für die Grippeschutzimpfung geworben wird. Völlig zurecht natürlich.

        3.) Wenn dir der Kampf gegen den Hunger in der Welt am Herzen liegt, kann ich dir mehrere seriöse Hilfswerke nennen, die diesen vor Ort bekämpfen. Spenden kann man dafür übrigens auch.

        Also hör auf mit deinen Fehlinformationen.

      • Fool Ball

        Der Lockdown kommt viel zu spät…

        Februar 2015:
        "Momentan ist die Situation – auch durch die Grippewelle – extrem angespannt, wir stehen mit dem Rücken zur Wand", sagt Günter Niklewski, der Ärztliche Direktor des Klinikums Nürnberg.
        "Voll, voll, alles voll", sagt er bei seiner Rückkehr aus der Notaufnahme, "wir kommen derzeit an die Kante von dem, was noch geht." Niklewski steht mit diesem Problem nicht alleine, selbst in der Landeshauptstadt München, die über mehr Versorgungsangebote verfügt, geraten immer mehr Häuser an ihre Kapazitätsgrenze und melden sich in der Rettungsdienstleitstelle ab – Botschaft: "Wir haben kein Notfallbett mehr."

        https://www.sueddeutsche.de/bayern/notfallmedizin-in-bayern-vor-dem-kollaps-1.2350251

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