DFB-Sportgericht belegt Cottbus und Schweinfurt mit Geldstrafen
Das DFB-Sportgericht hat Energie Cottbus und den 1. FC Schweinfurt wegen Fehlverhaltens der eigenen Fans jeweils mit Geldstrafen belegt.
Energie ist Fünfter der Strafentabelle
Während Energie 10.050 Euro zahlen muss, nachdem Anhänger im Pokalspiel gegen RB Leipzig am 28. Oktober 25 pyrotechnische Gegenstände abgerannt und insgesamt drei Feuerzeuge auf den Platz geworfen hatten, sind die Schnüdel mit 3.600 Euro zur Kasse gebeten worden. Damit ahndete das Sportgericht einen Vorfall bei der Partie gegen den TSV Havelse am 14. Dezember, als Fans in der Nachspielzeit vier Leuchtkörper auf den Rasen geworfen hatten. Die Partie musste daraufhin für eine Minute unterbrochen werden.
Beide Klubs können bis zu einem Drittel der Geldstrafe für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle rückt Energie mit einer Gesamtsumme von 46.600 Euro in dieser Saison auf Platz 5 vor, die Schnüdel belegen mit 15.150 Euro den elften Rang.