DFB annulliert gelbe Karte für Kölns Michael Eberwein

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die gelbe Karte aufgehoben, die Michael Eberwein von Fortuna Köln am vergangenen Samstag beim Spiel gegen die SpVgg Unterhaching gesehen hatte. Damit gab das Gremium dem entsprechenden Einspruch seines Vereins statt.

Fritz hätte Gelb sehen müssen

Sieben Minuten waren im Kölner Südstadion gespielt, als sich Moritz Fritz gegen Maximilian Krauß nur durch ein Foulspiel zu helfen wusste. Schiedsrichter Tim Skorczyk stand direkt daneben, zeigte jedoch nicht Fritz, sondern Michael Eberwein, der neben Fritz hergelaufen war, Gelb. Eine Fehlentscheidung, die das Sportgericht nun zurücknahm. Nach Paragraph 12 der Rechts- und Verfahrensordnung des DFB kann eine ausgesprochene Verwarnung gegen einen Spieler nur dann aufgehoben werden, wenn sich der Schiedsrichter in der Person des Spielers geirrt hat.

Schiedsrichter gibt Verwechslung zu

Skorczyk erklärte gegenüber dem DFB, dass es sich bei der Verwarnung von Eberwein tatsächlich um eine Verwechslung der beiden Spieler gehandelt habe, was auch die Fernsehbilder belegten. Damit steht Eberwein nun wieder bei zwei gelben Karten in dieser Saison, für Fritz ist es die achte Verwarnung.

 

   
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