Der Spitzenreiter kommt: Burghausen empfängt den KSC

Am kommenden Samstag kommt es in der Burghauser Wacker-Arena zum Aufeinandertreffen zwischen dem SV Wacker Burghausen und dem Karlsruher SC. Die Begegnung des 29. Spieltages wird ab 14 Uhr live im SWR übertragen. Der SV Wacker musst am vergangenen Mittwoch im Nachholspiel in Rostock eine 1:0 Niederlage hinnehmen und wurde dabei erstmals nach vier Spielen in Folge wieder besiegt. Leemans köpfte den Siegtreffer für Hansa Rostock in der 27. Spielminute.  Geburtstagskind Mokhtari (wurde am Dienstag 34) vergab einen Strafstoß. Die Verletzten-Situation ist beinahe unverändert. Ersatztorwart Alexander Eiban laboriert nach wie vor an einem Muskelfaserriss, Heiko Schwarz befindet sich zwar im Aufbau-Training, ist jedoch nicht im Kader. Routinier Ronald Schmidt ist ebenfalls im Aufbau – sein Einsatz ist möglich. Wieder im Team ist nach abgesessener Gelb-Rot-Sperre Rechtsverteidiger Christoph Burkhard.

KSC will die Serie weiter ausbauen

Der KSC möchte seine Serie von 18 Spielen in Folge ohne Niederlage am Samstag ausbauen. Am 22. September des vergangenen Jahres hatten die Burghauser dem KSC die letzte Niederlage beigebracht. "Wir werden nicht damit anfangen, uns eine Blöße zu geben“, sagte Kauczinski am Donnerstag. „Wir haben aus den Fehlern gelernt.“ Markus Kauczinski ist diese Serie aber nicht wichtig: "Es ist schön, bringt aber nichts", so der Trainer. Beim KSC fallen nach wie vor der Langzeitverletzte Sebastian Schiek , sowie Manuel Bölstler (Oberschenkelbeschwerden) und Danny Blum (Angina) aus. Kevin Akpoguma kommt wieder für die A-Junioren zum Einsatz. Karim Benyamina und Selcuk Alibaz sind fraglich. Gerade bei Alibaz ist Trainer Kauczinski jedoch optimistisch.

Im bisherigen Vergleich hat der KSC mit vier Siegen in insgesamt 13 Partien knapp die Oberhand, bei drei Siegen des SVW, sowie sechs Remis. Das Hinspiel gewann der SV Wacker Burghausen mit 2:1 nach Toren von Alexander Eberlein und Sahr Senesie. Für den KSC traf Rouwen Hennings zum zwischenzeitlichen Ausgleich.

FOTO: FU Sportfotografie

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