Cottbus: Alle Stürmer verletzt – Daniel Frahn weiter im Fokus

Eigentlich wollte Cottbus-Trainer Stefan Krämer das Trainingslager im türkischen Belek dafür nutzen, sein Team optimal auf die Restrunde vorzubereiten. Doch das anhaltende Verletzungspech macht dem 47-Jährigen einen Strich durch die Rechnung: Beim Training am Montagmorgen fehlten mit Fabian Pawela, Tim Kleindienst, Andy Hebler und Zbynek Pospech sämtliche Stürmer. Während bei Pawela die Adduktoren zwickten, hatte Top-Torjäger Kleindienst (sechs Treffer) leichte Probleme mit der Muskulatur. "Bei Zbynek Pospech muss man abwarten. Er hat sich am Sonnabend im Zweikampf verletzt, das sah nicht gut aus und das Sprunggelenk ist geschwollen. Er wird wie auch Andy Hebler hier beim Team bleiben, nach Rückkehr gehen beide dann sicherheitshalber zur MRT-Untersuchung", wird Krämer auf der Homepage des FCE zitiert.

Daniel Frahn bleibt ein Thema

Somit ist es nicht überraschend, dass die Rufe nach einem neuen Stürmer immer lauter werden. Bereits seit einigen Wochen taucht der Name Daniel Frahn immer wieder auf, wenn es um Verstärkungen im Offensivbereich geht. Der Stürmer, der den Zweitligisten RB Leipzig bekanntlich verlassen kann, schaut sich in diesen Tagen intensiv nach möglichen Alternativen um. Zwar ist auch ein Verbleib in Leipzig nicht ausgeschlossen, doch wenn der 27-Jährige die Sachsen verlässt, dann am liebsten in Richtung eines Ostvereins. Der Grund: Wie die "Bild-Zeitung" berichtet, möchte Frahn mit seiner Freundin in Leipzig wohnen bleiben: "Sie ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Planung“, macht er klar. Cottbus wäre mit 240 Kilometern pro Strecke wohl eine zumutbare Entfernung.

 

 

   
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