Böllerwurf kostet Hansa Rostock 10.000 Euro Strafe

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den F.C. Hansa Rostock am heutigen Dienstag zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro verurteilt. Grund dafür ist laut DFB das unsportliche Verhalten der eigenen Anhänger. So wurde am 27. Oktober in der 70. Minute beim Auswärtsspiel gegen Borussia Dortmund II "ein Böller aus dem Rostocker Zuschauerblock auf das Spielfeld in Richtung Strafraum geworfen. Nach der Explosion musste der Dortmunder Torwart kurzzeitig behandelt werden. Ein zweiter Böller detonierte fast zeitgleich im Block der Gäste. Schiedsrichter Martin Thomsen unterbrach das Spiel und versammelte beide Teams in der Spielfeldmitte. Nachdem der Trainer sowie der Rostocker Spielführer während der Unterbrechung beruhigend auf die Zuschauer eingewirkt hatten, pfiff Schiedsrichter Thomsen das Spiel nach etwa vier Minuten wieder an", heißt es in der Urteilsverkündung des DFB. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

FOTO: Flohre Fotografie

   

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