Bethke arbeitet am Comeback: "Bald wieder bei 100 Prozent"

Elias Bethke erlitt im August einen Sehnenriss. Daraufhin fiel der Stammkeeper des FC Energie Cottbus bis zuletzt aus, aber zum Trainingsauftakt der Lausitzer konnte der 22-Jährige wieder mit der Mannschaft auf den Platz zurückkehren. Mit Einschränkungen.

Bethke hofft auf Rückkehr ins Tor

Schon seit mehreren Jahren ist Elias Bethke der Stammtorwart von Energie Cottbus. Aufgrund seiner Leistungen wurde der 22-Jährige in der Vergangenheit bereits mit Vereinen aus der Bundesliga in Verbindung gebracht, doch aktuell kann das Eigengewächs keine Werbung für sich betreiben. Seit dem Pokal-Wochenende im August fehlt Bethke wegen eines Sehnenrisses – und das Comeback ist noch nicht in Aussicht, obwohl der Torhüter inzwischen wieder mit der Mannschaft trainieren kann. Noch allerdings ohne Eins-gegen-eins-Situationen.

"Erstmal kalt, ein bisschen schneereich, ein bisschen frisch", beschreibt Bethke in der "Lausitzer Rundschau" die Lage am 2. Januar, als er zum Trainingsauftakt auf dem Platz stand. "Ich fühle mich richtig gut, und denke, dass ich bald wieder bei einhundert Prozent bin." Ob der Schlussmann die nötige Stabilität für einen Einsatz hätte, wird am kommenden Mittwoch getestet. "Wenn da alles gut läuft, dann darf ich danach auch die Bewegung wieder machen", so Bethke über das Eins-gegen-eins. Ob der 22-Jährige allerdings wieder ins Tor zurückkehren wird, ist offen. Bethke bleibt optimistisch: "Ich hoffe, dass, wenn ich wieder fit bin und voll mittrainiere, ich dann wieder auf dem Platz stehen darf."

"Das Ziel setzt sich jeder selber"

Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz wird die Entscheidung treffen. Zuletzt betonte der Fußballlehrer, dass Marius Funk einen hervorragenden Job als Vertreter gemacht hätte. In Statistiken gilt der vermeintliche Ersatzmann als einer der besten Torhüter der Liga, was zwangsläufig eine harte Entscheidung nach sich ziehen wird. Bethke blickte vorher schon über den Tellerrand hinaus, indem er das Saisonziel für Cottbus allgemein ins Auge fasste. "Das Ziel setzt sich jeder selber", erklärt der 22-Jährige – und meinte den Klassenerhalt. "Und dann gucken wir, wie es weiterläuft", so Bethke.

   

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