Auftakt zwischen Kaiserslautern und Dresden vor Zuschauern

Gute Nachrichten für den 1. FC Kaiserslautern: Schon das Heimspiel gegen Dynamo Dresden am kommenden Freitag, das zeitgleich als Eröffnungsspiel der neuen Drittliga-Saison fungiert, darf vor 4.985 Zuschauern stattfinden.

Vorerst keine Stehplätze

Nachdem die Landesregierung in Rheinland-Pfalz bereits am vergangenen Freitag mit der neuen Corona-Bekämpfungsverordnung den Weg für eine Fan-Rückkehr frei gemacht hatte, gab am Dienstag auch die Stadt Kaiserslautern grünes Licht. Genau 10 Prozent der 49.850 Plätze im Fritz-Walter-Stadion dürfen nun besetzt werden, die Stehplätze in der Westkurve bleiben zunächst aber geschlossen. Darüber hinaus gilt ein Mindestabstand von 1,50 Metern und eine Maskenpflicht bis zum Platz. 

Tickets für das Spiel gegen Dynamo können ausschließlich online und von Dauerkarten-Inhabern der vergangenen Saison erworben werden. Sollten mehr als 5.000 Kartenanfragen eingehen – was bei 12.000 verkauften Dauerkarten in der letzten Spielzeit durchaus der Fall sein könnte – will der FCK die Karten nach einem noch nicht näher erläuterten Schlüssel verteilen. "Dem FCK ist bewusst, dass eine faire Kartenverteilung unter diesen Bedingungen nicht zu 100% möglich ist, versucht aber die Vergabe im Rahmen seiner Möglichkeiten so fair wie möglich zu gestalten", teilte der Klub mit. 

FCK appelliert an die Fans

Jörg Wassmann, FCK-Bereichsleiter Stadionbetrieb, Spielbetrieb & Sicherheit, sagt: "Wir freuen uns sehr über die positive Rückmeldung, dass wir ab dem kommenden Heimspiel gegen Dynamo Dresden endlich wieder Fans und Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion begrüßen dürfen." Der FCK bittet alle Fans darum, die am Freitag im Stadion sein werden, "die vorgegebenen Maßnahmen und Änderungen im Ablauf einzuhalten, da eine Nichtbeachtung dazu führen kann, dass dem FCK die Sondergenehmigung zur Zulassung von Zuschauern wieder entzogen wird".

   
  • Luzifer98

    Sehr gut, dass wir wieder einige Zuschauer auf den Betze lassen dürfen. Aber natürlich ist das eine riesengroße Wettbewerbsverzerrung, wenn manche Vereine tausende Zuschauer ins Stadion lassen dürfen, andere dagegen nicht. Da muss unbedingt eine zumindest ansatzweise gleiche Regel für alle her. Z.B. je nach Infektionsgeschehen zwischen 20 und 30 Prozent der Sitzplätze. So was in der Art.

    • Ronald Barig

      Wenn die Zeugen C…. endlich aufwachen, sind die Stadion wieder voll.

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