Aufstiegsspiel des VfB Oldenburg: Polizei zieht positive Bilanz

Nach dem Rückspiel der Relegation zwischen dem VfB Oldenburg und dem BFC Dynamo hat die Polizei, die mit über 600 Beamten im Einsatz war, ein positives Fazit gezogen.

Keine Auseinandersetzungen

Bereits seit Freitagabend war die Polizei rund um das Stadion, am Bahnhof und im Innenstadtbereich präsent. Während der An- und Abreise am Samstag sei es zu keinen Zusammenstößen beider Fanlager gekommen. Die Polizei setzte während des ganzen Spieltages auf die strikte Trennung beider Fanlager.

Auch beim zuvor mit den Verantwortlichen abgestimmten Platzsturm der Oldenburger Fans nach Spielende konnten beide Fanlager durch den Einsatz der Bereitschaftspolizei, der Diensthunde und einem Beritt einer Reiterstaffel voneinander getrennt werden, sodass es auch im Stadion zu keinerlei Auseinandersetzungen gekommen sei. In der Schlussphase mussten die Partie jedoch für fünf Minuten unterbrochen werden, nachdem im Gästeblock wiederholt Pyrotechnik gezündet worden war. Zuvor hatten auch die VfB-Fans Feuerwerkskörper abgebrannt.

Zwei verletzte Heimfans

Ungefähr 45 Minuten vor Spielanpfiff seien zwei Personen in einem Block der Heimfans verletzt worden. Noch unklar sei, ob eine Körperverletzung oder ein Sturzgeschehen ursächlich für die Verletzungen waren. Beide Personen seien mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert worden. Über die Schwere der Verletzungen wurde bislang noch nichts bekannt. Aufgrund der Witterung mussten während des Spieles zahlreiche Personen mit Kreislaufproblemen vom Rettungsdienst versorgt werden.

   

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