Abgang Nummer zwölf: Auch Sliskovic verabschiedet sich aus Halle

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Am Anfang der Saison war Petar Sliskovic noch die Lebensversicherung des Halleschen FC (vier Tore in neun Spielen), ehe er sich schwer am Knie verletzte. Im Sommer werden sich die Wege trennen.

"Höhen und Tiefen" beim HFC

"Der auslaufende Vertrag wird nicht verlängert", bestätigte Berater Robert Ninic auf Anfrage unserer Redaktion. "Die Zeit in Halle war für Petar eine mit Höhen und Tiefen", sagte Ninic. "Er hat seine Verletzung mittlerweile auskuriert und steht wieder voll im Saft." An Interessenten für den 27-jährigen Mittelstürmer mangele es nicht, darunter seien Klubs aus Deutschland und auch aus dem Ausland.

Wohin zieht es Sliskovic?

Sliskovic spielte vor seiner Zeit in Halle lange für den FSV Mainz 05, für er auch in der Bundesliga zum Einsatz kam: 15 Spiele (zwei Tore). Weil ihm der endgültige Durchbruch bei den Rheinhessen aber nicht gelang, pendelte er dort zwischen erster und zweiter Mannschaft (88 Spiele, 60 Tore). Zwischendrin wurde Sliskovic immer mal wieder ausgeliehen, erst an den FC St. Pauli, später zu Dynamo Dresden, in die Schweiz zum FC Aarau und schließlich zu den Stuttgarter Kickers. Für wen er ab dem Sommer die Fußballschuhe schnürt, ist noch unklar.

Beim HFC ist Sliskovic nach Tobias Müller, Martin Röser, Oliver Schnitzler, Max Barnofsky, Hilal El-Helwe, Royal-Dominique Fennell, Klaus Gjasula, Fabian Franke, Benjamin Pintol, Erik Zenga und Michael Netolitzky bereits der zwölfte Abgang.

   

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