Aalen gegen Unterhaching auf Wiedergutmachung aus

Am Samstag um 14 Uhr trifft der VfR Aalen auf den auswärtsstarken Aufsteiger aus Unterhaching. Nach der 1:4-Auswärtsniederlage in Osnabrück ist das Team von Trainer Peter Vollmann auf Wiedergutmachung aus. Ein besonderes Spiel wird es für zwei Welzmüllers.

Vollmann lobt Gegner

VfR-Trainer Vollmann war sich auf der Pressekonferenz der Schwere des Spiels bewusst: "Es war zu erwarten, dass Unterhaching eine sehr gute Mannschaft ist und sich in dieser Liga etablieren wird. Sie haben die letzten vier Auswärtsspiele in Erfurt, Würzburg, Magdeburg und Zwickau alle gewonnen und dabei ein sensationelles Torverhältnis von 10:1 Toren erzielt. Das ist schon eine Hausnummer."

Um diese starke Offensive zu stoppen, betont Vollmann die Wichtigkeit der Balance im Spiel des VfR. "Wir müssen eine gute Ordnung haben und uns im Ballbesitz des Gegners nach ihm richten. Nach Ballgewinn müssen wir aber auch den Gegner offensiv bespielen und versuchen Tore zu schießen." Sorgen bereitete unter der Woche Sebastian Vasiliadis, der Zehprobleme hat. Am Samstag wird er jedoch mit „großer Wahrscheinlichkeit“ fit gespritzt und spielen. Rico Preißinger wird hingegen nach seiner fünften gelben Karte gesperrt fehlen.

Bruderduell in der Ostalb-Arena

"Das erste Treffen in einem Pflichtspiel ist natürlich nochmal eine ganz andere Sache. Ich freue mich auf die Partie und hoffe, dass wir nach den zwei Heimsiegen nachlegen können“, gab Maximilian Welzmüller im Online-Portal "fupa.net" zu Protokoll. Der Aalener Welzmüller trifft erstmals in einem Pflichtspiel auf seinen Bruder Josef. Josef Welzmüller ist Kapitän in Unterhaching und spricht eine klare Botschaft an Bruder Maximilian aus: "Ich will grundsätzlich jeden Zweikampf gewinnen und sollte es gegen meinen Bruder gehen, dürfte das bei mir wohl eher noch für zusätzliche Motivation sorgen.“

 
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