Kaufoption wird nicht gezogen: Pseftis verlässt die Alemannia

Was sich zuletzt schon angedeutet hatte, ist nun fix: Alemannia Aachen wird die im Leihvertrag von Fotios Pseftis verankerte Kaufoption nicht ziehen. Damit kehrt der Keeper zu seinem Stammverein FC Lugano in die Schweiz zurück.

Kaufoption zu kostspielig

In der Winterpause vom FC Lugano ausgeliehen, bestritt Pseftis in der Rückrunde zehn Partien – und machte seine Sache dabei gut. Unvergessen ist seine spektakuläre Doppelparade beim Heimsieg gegen den MSV Duisburg. Entsprechend wollte die Alemannia den 23-Jährigen fest verpflichten. Dafür hätte der TSV nur die vereinbarte Kaufoption ziehen müssen, doch diese war letztlich zu kostspielig. "Wir werden das nicht umsetzen können", sagte Sport-Geschäftsführer Rachid Azzouzi zuletzt in der "Aachener Zeitung".

Bajic kommt als Ersatz

Nun ist der Abschied des Griechen endgültig beschlossene Sache, die Kaufoption wird nicht gezogen. Für Pseftis geht es zum FC Lugano zurück, wo er noch bis 2028 unter Vertrag steht. "Wir bedanken uns bei Fotios für seinen Einsatz und wünschen ihm für seine sportliche und persönliche Zukunft nur das Beste", sagt Azzouzi. Als Ersatz hatten die Aachener am Dienstag bereits Stefan Bajic vom französischen Erstligisten RC Straßburg Alsace verpflichtet. 

   

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