Papiertafeln geworfen und Pyro gezündet: Geldstrafe für den Jahn

Für zwei Vorfälle eines unsportlichen Verhaltens der eigenen Anhänger beim Heimspiel gegen den TSV 1860 München ist der SSV Jahn Regensburg vom DFB-Sportgericht mit einer Geldstrafe in Höhe von 19.700 Euro belegt worden.

Fünfter der Strafentabelle

Geahndet wurde zum einen das Werfen von weißen, zerknüllten Papiertafeln auf das Feld, die vorher im Rahmen einer Choreo zum Einsatz gekommen waren. Dadurch verzögerte sich der Anpfiff um 30 Sekunden. Zum anderen sanktionierte das Sportgericht das Abbrennen von insgesamt 27 bengalischen Fackeln und zehn Rauchtöpfen während der Partie. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit musste das Spiel aufgrund der Rauchentwicklung zudem für mehr als vier Minuten unterbrochen werden.

Bis zu 6.550 Euro können die Oberpfälzer für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle rückt der Jahn mit einer Gesamtsumme von 22.500 Euro in der laufenden Saison auf den fünften Platz vor.

   

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