1860 unterliegt Klagenfurt im Finale des Wörthersee-Cups

Im Finale des Wörthersee-Cups, ein Testspiel-Turnier im österreichischen Klagenfurt, musste sich 1860 München am Sonntag dem Gastgeber mit 1:2 geschlagen geben.

Zwei Gegentore binnen 20 Minuten

Einen Tag nach dem 7:6-Erfolg im Elfmeterschießen gegen Hertha BSC und der damit verbundenen Qualifikation für das Endspiel bot Trainer Michael Köllner eine Mischung aus Stammspielern und Reservisten auf. Allerdings fanden die Löwen gar nicht gut in die Partie und gingen bereits nach fünf Minuten in Rückstand. Ex-Türkgücü Spieler Irving war völlig freistehend für den österreichischen Bundesligisten zur Stelle.

Und es wurde nicht besser: Nur knapp 20 Zeigerumdrehungen später schlug es erneut im Tor der Sechzger ein, und wieder sah die Hintermannschaft nicht gut aus. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit wurde die Köllner-Elf mutiger und belohnte sich nach 37 Minuten mit dem Anschluss: Morgalla brachte den Ball im Tor unter.

Morgalla und Verlaat verpassen Ausgleich

Zur zweiten Halbzeit wechselte der TSV bis auf zwei Positionen komplett durch, nur Lang und Morgalla blieben. Und Letzterer hatte nach 52 Minuten die große Chance auf den Ausgleich, setzte das Leder dieses Mal aber drüber. Die Löwen gaben nun klar den Ton und drängten auf den zweiten Treffer hatten auf der anderen Seite aber auch Glück, dass Hiller eine Viertelstunde vor Schluss per Glanzparade das 1:3 verhinderte.

In der Nachspielzeit hatte Verlaat die Riesenchance auf das 2:2, scheiterte aber am Klagenfurter Keeper. So blieb es beim Erfolg der Austria, die sich damit den Titel sicherte, während 1860 Zweiter wird – und sich jetzt endgültig in die Winterpause verabschiedet.

   
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