1. FC Saarbrücken: Corona-Verwirrung um Kianz Froese

Bei den Spielen gegen Dynamo Dresden und Viktoria Köln musste der 1. FC Saarbrücken zuletzt auf Kianz Froese verzichten – weil er einen grippalen Infekt hatte. Wie nun allerdings bekannt wurde, war der 24-Jährige zwischenzeitlich positiv auf Corona getestet worden. Da der Nachtest jedoch negativ ausfiel, trainiert der Mittelfeldspieler seit Dienstag wieder.

Grippeähnliche Symptome

Es war ein Instagram-Post des Kanadiers, der aufhorchen ließ: "Diese Vibes, wenn du erfolgreich Corona gezeigt hast, wer der Boss ist." Was war passiert? "Kianz wurde am Dienstag vor dem Spiel in Duisburg negativ getestet", berichtet Geschäftsführer David Fischer in der "Saarbrücker Zeitung". Da er am Tag nach der Partie aber grippeähnliche Symptome gehabt habe, sei er zu einem Internisten gegangen, der einen Abstrich machte. "30 Minuten später hat der Verein einen weiteren Abstrich gemacht", so der FCS-Geschäftsführer. Einen Tag vor der Partie gegen Dresden kam dann das Ergebnis: negativ. Da Froese aber weiterhin über grippeähnliche Symptome klagte, fehlte er beim Spiel.

Erst positiv, dann negativ

"Am Dienstag nach dem Dresden-Spiel bekamen wir dann Post, dass der erste Abstrich vom Internisten leicht positiv gewesen sei", blickt Fischer zurück: "Es wurde eine Quarantäne verhängt. Wir haben dann sofort einen weiteren Abstrich in die Wege geleitet. Dessen Ergebnis kam am Mittwoch und war negativ, woraufhin das Gesundheitsamt die Quarantäne wieder aufhob." Entsprechend hätte Froese gegen Köln wieder auflaufen können, war aber noch nicht wieder ganz fit. "Wir haben hier nichts verschleiert oder verschwiegen", betont Fischer. Die wichtigste Nachricht: Mittlerweile ist Froese wieder gesund und dürfte am Samstag beim Spiel gegen Wiesbaden auf dem Platz stehen.

   
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