1. FC Magdeburg: Sliskovic und Kath zurück auf dem Platz

Hoffnungsschimmer für die Fans des 1. FC Magdeburg: Zwar sind die Elbstädter bislang noch nicht auf dem Transfermarkt aktiv geworden, dafür sind mit Luka Sliskovic und Florian Kath zwei Offensivspieler zurück auf dem Platz.

Individuell trainiert

Nach Angaben der "Volksstimme" trainierte das Duo am Montag individuell. Entsprechend könnten beide Spieler in Kürze wieder eine Option sein. Sliskovic kam zuletzt Ende November zum Einsatz, ehe er eine Muskelverletzung erlitt. Ein Tor konnte der Angreifer in elf Partien nicht beisteuern, dennoch ist Trainer Thomas Hoßmang von den Qualitäten des Österreichers überzeugt, wie er der "Bild" sagte: "Luka hat ohne Zweifel die Qualtäten, die wir in der Offensive brauchen."

Das dürfte auch für Kath gelten. Der Leihspieler des SC Freiburg konnte aufgrund von muskulären Problemen und einer Leistenverletzung erst drei Partien bestreiten. Der FCM hofft, dass der 26-Jährige im neuen Jahr an die Saison 2016/17 anknüpfen kann, als er bei den Elbstädtern zu den Leistungsträgern gehörte. Mit Maximilian Franzke, der am Ende der Woche wieder ins Training einsteigen soll, und Adrian Malachowski wird Magdeburg in Kürze noch zwei weitere Optionen haben.

"Ein Typ wie Philip Türpitz würde gut passen"

Die Suche nach Verstärkung für die Offensive hält derweil an. "Ein Typ wie Philip Türpitz würde gut passen", sagt Kapitän Christian Beck. Der 29-Jährige ist beim SV Sandhausen freigestellt worden und wäre beim FCM kein Unbekannter: Bereits zwischen 2017 und 2019 lief er für Magdeburg auf und war in 68 Partien an 35 Toren beteiligt. "Ich glaube aber, das ist schwer umsetzbar", schätzt Beck die Lage ein.

Und in der Tat: Laut der "Bild" sieht sich Türpitz eher in der 2. Bundesliga. Sollte er bis Ende des Monats jedoch keinen Verein finden, könnte eine Rückkehr nach Magdeburg vielleicht doch ein Thema werden. Allerdings benötigt der FCM sofortige Verstärkung, stehen in den nächsten drei Wochen doch sieben Spiele an. "Das wird ein harter Januar. Da sollten wir gleich da sein", weiß auch Beck.

 
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