Keine Tore beim Spiel von Babelsberg gegen den KSC

„Am Ende fehlte in einem hart umkämpften Spiel die klare Aktion.“  Viel treffender als Markus Kauczinski, Trainer des KSC, kann man die gestrige Partie zwischen Babelsberg 03 und dem Karlsruher SC nicht beschreiben. Die 4.357 Zuschauern im Babelsberger Karl-Liebknecht-Stadion sahen eine Begegnung die insgesamt arm an Höhepunkten vor den Toren war. In der ersten Halbzeit zeigten sich beide Teams engagiert, wobei das Team aus Karlsruhe insgesamt den besseren Start erwischte und durch eine klare Chance von Hennings eigentlich hätte in Führung gehen müssen. Doch der Kopfball ging knapp über das Gehäuse des Babelsberger Keepers Löhe. 

Im Laufe der ersten Halbzeit konnten sich die Platzherren eigene Räume erarbeiten, oft auch bedingt durch Fehler der Gäste. Die letzte Konsequenz vor dem Tor fehlte dann aber auf beiden Seiten. Mit 0:0 traten beide Mannschaften den Gang in die Kabine an.

„Die Mannschaft hat sehr konzentriert gegen den Ball gearbeitet"

Die zweite Halbzeit war noch mehr als die erste von den Defensivreihen bestimmt. In der 74 Minute wurde das Spiel durch eine gelb-rote Karte für Lennart Hartmann noch einmal spannend. Babelsberg zog sich nun noch weiter zurück, um den Punkt über die Zeit zu retten. Doch auch die sich nun bietenden Räume wusste der KSC nicht zu nutzen, die Gäste spielte zu ideenlos und die Heimschaft konnte mit gutem Kampf das torlose Remis über die Zeit bringen. Mit dieser Einstellung und dem Punkt zeigte sich der Babelsberger Trainer Christian Benbennek dann auch zufrieden: „Die Mannschaft hat sehr konzentriert gegen den Ball gearbeitet, auch nach der gelb-roten Karte für Lennie Hartmann. “ Durch das Unentschieden konnte der SV Babelsberg 03 die Abstiegsränge verlassen, da sich der SV Darmstadt zu Hause der Dortmunder Reserve geschlagen geben musste.

FOTO: FU Sportfotografie

 

   

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